Arbeitsmarkt für Flüchtlinge: ISS sieht ein Potential von 2.000 Arbeitsplätzen in der Serviceindustrie

Wien (OTS) - Wir, die ISS Facility Services Österreich, sind bereit in den nächsten 12 Monaten Arbeitsplätze für 100 Flüchtlinge zu schaffen. Der Bedarf in unserer Branche ist durchaus höher. Speziell in der Serviceindustrie sieht Erich Steinreiber, CEO ISS Facility Services Österreich, großes Potential und eine gute Chance motivierte Mitarbeiter einzustellen:

"Als einer der größten Arbeitgeber des Landes haben wir im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund große Erfahrung und sehen dies als eine unserer Kernkompetenz an.

Unsere Branche wächst stetig und wir sehen daher in den nächsten Jahren für diese Mitarbeiter, die gewillt sind, durch qualifizierte Schulungsmaßnahmen, Serviceleistungen in hoher Qualität bei Kunden durchzuführen, ein Potential von mindestens 2.000 Arbeitskräften."

In Dänemark, unserem Mutterkonzernstandort, wird für 85.000 Menschen die Möglichkeit eines Arbeitsplatzes in der Serviceindustrie gesehen:
Am 27.08.2015 wurde in http://borsen.dk/ der CEO von ISS Dänemark, Martin Gaarn Thomsen so zitiert: "85,000 people could take a job in the service industry, says CEO of ISS Denmark.

The global service company ISS is not yet experiencing a shortage of qualified employees, but Martin Gaarn Thomsen, the CEO of ISS Denmark, fears that this will become a problem for his company when the economic growth returns. According to a survey from the Confederation of Danish Industry Companies, 25% of the companies in the Danish cleaning sector see the lack of qualified labour as a barrier to production. Mr Thomsen told Børsen that it is a problem that 85,000 of the 650,000 Danes on welfare are actually fit for work and able to take a job in one of the service companies that need employees."

Die derzeitige Flüchtlingssituation ist nicht nur eine politische und gesellschaftliche Herausforderung, sondern auch eine Chance in bestimmten Servicebereichen den steigenden Personalbedarf abzudecken. Als einer der größten Arbeitgeber im Bereich der Serviceindustrie sehen wir diese Mitarbeiter als großes Potential, welches wir gerne nutzen möchten, wobei zunächst die Regelung des Zuganges zum Arbeitsmarkt gelöst werden muss:

"Wir sind bereit, diese Thematik mit dem Gesetzgeber zu diskutieren, um zeitnah sinnstiftende Beschäftigungen für die Neuankömmlinge zu ermöglichen. Wir beschäftigen in unserem Unternehmen Mitarbeiter aus über 90 Nationen und haben somit große Erfahrung mit Migranten, die oft eine hohe Motivation haben und mit gezielten Schulungs- und Ausbildungsmaßnahmen wertvolle Serviceleistungen für die Gesellschaft erbringen können", so Erich Steinreiber, CEO von ISS Facility Services Österreich.

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