Peter Haubner: Sachliche Debatte statt wilder Verschwörungstheorien

Schluss mit absurdem Populismus - Wirtschaft entlasten und so Arbeitsplätze schaffen

Wien (OTS) - Anstatt die heimischen Unternehmer durch populistische und realitätsferne Forderungen weiter zu verunsichern, sollte die Gewerkschaft lieber auf den Boden der Realität zurückkehren und den Tatsachen ins Auge sehen. "Wir kämpfen seit Monaten mit steigenden Arbeitslosenzahlen und stagnierendem Wachstum. Hier fortwährend die Unternehmer mit neuen Belastungen geißeln zu wollen entbehrt jeglicher Logik und schadet dem Standort", so Haubner und weiter:
"Mehr Urlaub schafft kein Wachstum und auch keinen einzigen Arbeitsplatz. Damit treiben wir die jetzt schon hohen Lohnnebenkosten noch weiter nach oben und riskieren eine Abwanderung der Betriebe und eine Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland. Das kann nicht unser Ziel sein".

Österreich liegt schon jetzt mit seiner Abgabenquote im absoluten Spitzenfeld der OECD-Länder. "Statt neuer Belastungen brauchen wir endlich eine spürbare ENTlastung der Betriebe. Das schafft Beschäftigung", betont Haubner, der abschließend fordert: "Es braucht eine sachliche Debatte und keine wilden Verschwörungstheorien. Wir müssen gemeinsam anpacken und daran arbeiten, dass es zu keinen neuen Belastungen für die heimische Wirtschaft kommt. Nur so können wir Arbeitsplätze sichern. Das ist auch im Sinne der Arbeitnehmer."

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Wirtschaftsbund
Anja Mayer
Pressesprecherin
+43 (0)1 5054796-13,Mobil: +43 (0)664 88424203
a.mayer@wirtschaftsbund.at
http://www.wirtschaftsbund.at www.facebook.com/WirtschaftsbundOesterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NWB0002