Neos: Wir machen Strache nicht zum Bürgermeister

Stimme für FPÖ ist verlorene Stimme für Veränderung

Wien (OTS) - "Strache profitiert vom Versagen der alteingesessenen Parteien. Der Stillstand auf jeder Ebene ist ein Turbo für die FPÖ. Allerdings hat Strache ein Problem: Er wird keine Mehrheit bekommen, und wir werden ihn nicht zum Bürgermeister machen. Deshalb ist eine Stimme für Strache eine verlorene Stimme für Veränderung. Offensichtlich merkt Strache, dass nur NEOS als neue Kraft seinen Aufstieg verhindern kann und starke NEOS auch diejenigen sind, die sicherstellen, dass er in Wien nichts wird", erklärt NEOS-Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger in Bezug auf die heutige FPÖ-Pressekonferenz.

"Die FPÖ bringt keine Veränderung, denn sie ist Teil des Systems. Die FPÖ beherrscht die Kunst, Vereinsförderungen für Parteizwecke zu nutzen, genauso gut wie SPÖ und ÖVP. Dabei ist die Parteienförderung in Wien ohnehin schon die höchste weltweit - und die FPÖ hat kein Interesse, daran etwas zu ändern. Wir haben unser Programm auf den Tisch gelegt - nur mit NEOS wird es echte, ehrliche Veränderung in Wien geben", betont Meinl-Reisinger.

Im Rahmen der Pressekonferenz erklärte der FPÖ-Chef auch, dass er sich nach der Wahl bei der NEOS-Wahlkampfleitung bedanken würde. "Gerne nehme ich Straches Einladung an und gehe mit ihm auf ein Bier - aber sicher nicht auf drei. Aber er ist offenbar nicht bereit, noch vor der Wahl die Konfrontation zu suchen. Der Einladung von Beate Meinl-Reisinger zur offenen Diskussion will er nicht Folge leisten. Aus seiner Sicht auch verständlich: Echte Veränderung für Wien gibt es nur mit Beate Meinl-Reisinger und nicht mit Strache - das würde in so einem Gespräch ganz schnell zu Tage kommen", erklärt NEOS Wahlkampfleiter Peter Puller.

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