Versteckte Kosten von über 100 € bei österreichischen Fitnesscentern

Vergleichsplattform vergleichdichFIT.at bietet eine transparente Preis und Angebotsübersicht

Wien (OTS) - Neue Fitnesstrends verschwinden meist so schnell wie sie gekommen sind. Wird heute noch streng nach Vorgabe der App trainiert wird am nächsten Tag bereits synchron wie wild am Trampolin gesprungen. Vom anhaltenden Fitness-Hype profitieren auch die klassischen Fitness Center. Die Anzahl der Einrichtungen steigt rasant und von der Low Budget Fitness Kette bis hin zum exklusiven Luxustempel ist alles dabei. Oft wird die Trainingsmotivation aber schon vor dem ersten Besuch durch unübersichtliche Angebote, unklare Vertragsbedingungen und fehlenden Informationen getrübt. Die Online Plattform vergleichdichFIT.at hilft Sportbegeisterten die unterschiedlichen Einrichtungen zu vergleichen, versteckte Kosten zu entdecken und so das ideale Studio zu finden.

Täglich besuchen bereits mehr als 400 Personen vergleichdichFIT.at. Mit wenigen Klicks werden Fitnesscenter anhand bestimmter Eigenschaften gesucht, gefunden und verglichen.

Eines der wichtigsten Kriterien ist für viele der Preis. Was auf den ersten Blick wie ein einfach zu vergleichender Faktor wirkt, entpuppt sich beim zweiten Blick, dank Einschreibgebühren, Kartenpfand und Zusatzkosten, oft als kniffliges Unterfangen.

Am unteren Ende des Preisspektrums befinden sich mit 9,90 Euro im Monat, die High5Studios von Fitnessriese McFIT. Neben Standard Cardio und Kraftgeräten liegt hier der Fokus auf funktionellen Übungen mit Kettlebells, Medizinbällen oder Seilen.

Für 19,90 Euro monatlich trainiert man schon bei einer der großen Fitness Ketten wie McFIT oder FITINN. Ein Unterschied wird erst bei genauerem Hinsehen sichtbar. Während bei McFIT das Benutzen der Duschen kostenlos ist, zahlt man bei FITINN jedes mal 50 Cent. So kommen fleißige Sportlerinnen und Sportler mit rund vier Trainingseinheiten pro Woche auf mindestens 104 Euro Mehrkosten im Jahr.

Im Premiumsegment sieht es hier dann meist anders aus. Preise sucht man auf den Webseiten von Holmes Place, John Harris und Manhattan vergeblich. Der Markt ist hart umkämpft weshalb die Kundenbetreuer oft Spielraum bei der Preisgestaltung haben. So kann es passieren, dass die Trainingspartner im selben Fitnesscenter um bis zu 50 Euro pro Monat mehr bezahlen.

Neben dem Preis sind es oft individuelle Fitnesswünsche die auf vergleichdichFIT.at gesucht und verglichen werden. Neben Zumba und Spinning Einheiten werden oft Wellnesseinrichtungen wie Pool oder Sauna gesucht. Aber selbst die beste Recherche und der Vergleich mit aller passenden Einrichtungen bringt nichts, wenn das Wunschstudio dann hoffnungslos überfüllt ist. Hier kommen die Erfahrungsberichte der Vergleichsplattform ins Spiel. Neben Preis/Leistung, Ausstattung und Hygiene lässt sich auch das Ambiente bewerten.

Auf vergleichdichFIT.at sind bereits über 550 Einrichtungen in ganz Österreich gelistet und täglich werden es mehr. Dank der aktiven Community gibt es bereits mehr als 800 Bewertungen die ein deutliches Bild der Fitnesscenter zeigen.

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