Christian Ragger: Kinder Opfer falscher Sparmaßnahmen

Jetzt tritt in Schulen das ein, wovor FPÖ gewarnt hat

Klagenfurt (OTS) - "Jetzt tritt in den Schulen leider das ein, wovor die FPÖ gewarnt hat. Die Schulen, die mehr Geld brauchen, um den zusätzlichen Aufwand für die Aufnahme von Flüchtlingskindern abdecken zu können, bekommen diese Mittel nicht. Daher muss überall eingespart werden und das macht man jetzt am falschesten Platz, den man sich vorstellen kann. Bei der Bildung, indem alle Lehrgegenstände, mit denen man die Talente der Kinder abseits des Kernstoffes fördert, gestrichen werden", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Die SP-VP-Bundesregierung propagiere eine Willkommenskultur, aber verschweige die zusätzlichen Kosten, welche man für die Integration der Flüchtlinge benötige, und vor allem, wie diese aufgebracht werden sollen. "Die Schulen sind der erste Bereich, in dem dieses Spannungsfeld sofort erkennbar wird, im Sozial- und Gesundheitswesen zeigt sich das mit einer gewissen Verzögerung", führt Ragger aus.
Er wirft LH Dr. Peter Kaiser vor, dass auch die rot-grün-schwarze Koalition in Kärnten diese Vertuschungspolitik mitmache. "Der Bund spart auf Kosten der Kinder, ohne dass LH Kaiser sich dagegen wehrt". Hinzu kämen rot-grüne ideologische Bastionen, die in Schulen errichtet werden. "Es treten Probleme auf, wenn man Kinder ohne Deutschkenntnisse in die Klassen steckt? Der Unterricht aller leidet. Sogar die deutsche SPD-Staatssekretärin für Integration fordert, dass Flüchtlingskinder zuerst in eigenen Gruppen Deutsch lernen, ehe sie in die Klassenverbände kommen. Bei uns ist das aus rein ideologischen Gründen nicht möglich", stellt Ragger abschließend fest.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPÖ
9020 Klagenfurt
0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001