FP-Jung: Absurde Projektförderung der Stadt Wien setzt sich fort

Caritas unterstützt Spaß-Projekt mit 200.000 Euro

Wien (OTS) - Während die Caritas noch in der Vorwoche kritisierte, dass in Österreich 280.000 Menschen nicht in der Lage wären, Wohnungen und Heizung weiter zu bezahlen, wirft die Caritas Wien, für ein von der Stadt gefördertes Wohnprojekt, 193.000 Euro zum Fenster hinaus, so Jung. Für eine Spaßveranstaltung am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring wird diese namhafte Summe für verschiedene Projekte eingesetzt, die Hohn für jene Bürger sind, denen der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, sagt Jung. Zu einer der davon finanzierten Veranstaltungen zitiert Jung wörtlich aus dem Projektantrag: "Pinkelt man im Sitzen oder im Stehen? Pinkel ja nicht im Sitzen. Ist das ein Zimmer, eine pornografische Ausstellung, nein, nein es ist eine Sperma Untersuchung. Lass es dir wegschneiden, ah tu es ja nicht! Was ist abgeschnitten? Echte Frau und echter Mann! Halte deinen Mund. Höre dir zuerst meine Geschichte an, dann kommt der OHRgasmus. Welche Vagina ist die originalere? Biologisch, anti-biologisch. Und dann gibt es die Tatsachen." Ein Gastspiel vom Verein Cocon. Solo-Performance von Esmeray: "Das Bündel der Hexe"

In Zeiten, in denen nicht einmal mehr die eigenen Bedürftigen ausreichend versorgt werden können, geschweige denn die Finanzierung der Flüchtlingswelle sichergestellt ist, sind derartige "Förderungen" für die Wiener Bevölkerung eine unverschämte Provokation und die ÖVP stimmt auch noch zu, schließt Jung. (Schluss) hn

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