- 23.09.2015, 12:04:17
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GdG-KMSfB: Positionspapier räumt mit elementarpädagogischem Fleckerlteppich auf
Sozialpartner übernehmen Forderungen der GdG-KMSfB nach einheitlichen Standards im Kindergarten
Utl.: Sozialpartner übernehmen Forderungen der GdG-KMSfB nach
einheitlichen Standards im Kindergarten =
Wien (OTS) - Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst,
Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) setzt sich seit Jahren für
bessere Rahmenbedingungen der Beschäftigten in den elementaren
Bildungseinrichtungen, den Kindergärten und Kleinkindergruppen, ein.
Jetzt ist es gelungen, in Zusammenarbeit der Sozialpartner und der
Industriellenvereinigung, ein Positionspapier zur "Zukunft der
Elementarbildung in Österreich" zu erstellen, in das wesentliche
Forderungen der GdG-KMSfB eingeflossen sind. +++++
Der GdG-KMSfB war es besonders wichtig, dass durch bundesweite
qualitätsvolle Rahmenbedingungen die Arbeit der KollegInnen in den
Einrichtungen unterstützt wird. "Schon lange fordern wir ein
Bundesrahmengesetz zur Struktur und Organisationsgestaltung, in dem
grundlegende Prinzipien wie z.B. Gruppengröße,
Erwachsenen-Kind-Schlüssel, Fort- und Weiterbildung oder räumliche
Erfordernisse österreichweit geklärt werden. Es muss endlich Schluss
sein mit dem elementarpädagogischen Fleckerlteppich!", fordert
Marianne Klepac-Baur, zuständig für Elementarpädagogik in der
GdG-KMSfB.
Das Positionspapier nimmt klar Stellung: Elementare Bildung ist ein
wichtiger Teil des Bildungssystems und sollte somit zukünftig auch im
Bildungsressort verankert werden. Es ist erfreulich, nun auch die
anderen Sozialpartner und die Industriellenvereinigung im Boot zu
haben um weiterhin an einer Verbesserung der Qualität in den
elementaren Kinderbildungseinrichtungen arbeiten zu können.
Bundesfrauenvorsitzende Christa Hörmann und Bundesfrauenreferentin
Jasmin Merdinger begrüßen das Positionspapier ebenfalls. "Aus unserer
Sicht bringen einheitliche Standards in den Kindergärten und
Kleinkindergruppen wesentliche Verbesserungen für Eltern, gerade auch
für alleinerziehende Frauen." (Schluss)
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