Christian Ragger: Bewusste Falschinformation der Polizei

20 Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft forderten 2.000 Euro als Maßnahme zur Beendigung des Hungerstreikes

Klagenfurt (OTS) - Wie heute aus den Medien bekannt wurde, werde offensichtlich eine bewusste politisch motivierte Falschinformation seitens des Polizeisprechers des Landespolizeikommandos Kärnten gestreut. "Der FPÖ-Kärnten liegen sämtliche Unterlagen und Fakten im Hinblick auf den Flüchtlings-Hungerstreik in St. Kanzian vor", macht der Obmann der FPÖ-Kärnten LR Mag. Christian Ragger klar. Man werde auch im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung diese in einem Beweisverfahren darstellen.

"Faktum ist, dass 20 Personen unterschiedlicher Herkunft in den Hungerstreik getreten sind und als Maßnahme zur Beendigung dieses Streikes die Aushändigung von Reisepässen und eine finanzielle Unterstützung iHv. 2.000 Euro gefordert haben", zeigt Ragger erneut auf.

Nachdem der Hungerstreik ergebnislos verlief, wurde dieser am 15. September um 17 Uhr beendet. Dies wurde dem Land Kärtnen auch so mitgeteilt.

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