Wolf: Bürgermeister von Nickelsdorf kann sich bei Faymann bedanken

Genosse Faymann tut alles, um Brücken zum Nachbarland abzureißen

Eisenstadt, 19. September (ÖVP-PD) Neulich äußerte sich der Nickelsdorfer Ortschef Zapfl zu Wort und kritisierte die
fehlende Kommunikation mit Ungarn im Zuge der
Flüchtlingsbewegung. „Dass die Zusammenarbeit mit Ungarn im Moment extrem schwierig ist, haben wir ausschließlich
Bundeskanzler Faymann zu verdanken. Sein jüngster unsäglicher Holocaust-Vergleich geriet wohl beim Bürgermeister in Vergessenheit. Um sich selbst zu profilieren, macht Faymann
zur Zeit alles. Selbst wenn es darum geht, die Bücken zu
Ungarn abzureißen", erinnert ÖVP-Landesgeschäftsführer
Christoph Wolf. „Bürgermeister Zapfl möge lieber zum Hörer greifen und seine Genossen Niessl und Faymann anrufen, um sie
auf einen vernünftigen und sachlichen Weg zu bringen!“ Die Aufregung des Bürgermeisters in Richtung Außenminister Kurz
ist offensichtlich ein Ablenkungsmanöver von der Untätigkeit
von Landeshauptmann Niessl und Bundeskanzler Faymann, die sich
in diesen Tagen nicht zu Wort melden. Gerade in Krisen wie
diesen sind Kontakte und eine enge Zusammenarbeit zu unserem Nachbarland von großer Wichtigkeit. „Es bedarf diplomatischem Feingefühl sowie intensiver Gespräche mit den Amtskollegen aus Ungarn, wie es Innenministerin Mikl-Leitner und Außenminister
Kurz regelmäßig pflegen“, bestätigt Wolf.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Burgenland, Presse, Ing. Julius
Raab-Straße 7, 7000 Eisenstadt; Tel.: +43 2682 799;
office@oevp-burgenland.at; www.oevp-burgenland.at; #vpb

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002