ÖSTERREICH: Strache fordert Grenz-Zaun gegen Flüchtlinge

Strache in ÖSTERREICH-Interview: "80 Prozent der angeblich Verfolgten sind reine Wirtschaftsflüchtlinge!"

Wien (OTS) - FPÖ-Chef Heinz Christian Strache fordert in einem ausführlichen, von ihm autorisierten Interview mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (morgige Sonntags-Ausgabe) die Errichtung eines Grenz-Zaunes gegen den neuen Flüchtlings-Ansturm.
Strache im morgigen ÖSTERREICH: "Solange wir diese Ausnahmesituation haben, brauchen wir auch einen Grenz-Zaun. Ich sage nicht, dass ein Grenz-Zaun ein Allheilmittel ist, aber er ist notwendig, weil die EU beim Schutz der EU-Außengrenzen versagt."
Strache verteidigt im ÖSTERREICH-Interview ausdrücklich den von Ungarn errichteten Stacheldraht-Zaun an der Grenze zu Serbien. Strache: "Diesen Zaun finde ich absolut richtig, genau so wie ich den Zaun der USA an der Grenze zu Mexiko richtig finde, damit nicht alle Illegalen beliebig einreisen können."
Strache bezeichnet im morgigen ÖSTERREICH die derzeit von der Regierung durchgeführten Grenzkontrollen als "reine Farce". Strache:
"Das ist keine Grenzsicherung, die Bundesregierung schickt unsere Soldaten nicht an die Grenze, um die Flüchtlinge gemäß dem Dublin-Abkommen wieder zurückzuschicken, sondern die Soldaten helfen den NGOs nur bei der Aufnahme. Da wird das Fremdenpolizei-Recht absichtlich verletzt."
Strache fordert im morgigen ÖSTERREICH die sofortige Wiedereinführung lückenlose Grenzkontrollen. Strache in ÖSTERREICH: "Ich würde an der Grenze eine Passkontrolle für jeden Einreisenden einführen. Dann würden die zahllosen illegalen Einwanderer endlich registriert und man würde sehen: 80 % dieser angeblich Verfolgten sind reine Wirtschaftsflüchtlinge, die aus über 100 Ländern kommen. Und von jenen, die angeben, aus Syrien zu kommen, sind 50 % gar nicht aus Syrien sondern reisen mit gefälschten Pässen ein."

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