FPÖ-Leyroutz: Sofortige strenge Kontrollen der Kärntner Grenzen notwendig!

Leyroutz pocht darauf: „Dublin III ist einzuhalten“

Klagenfurt (OTS) - Aufgrund der Verlagerung des Flüchtlingsstromes auf die Route Serbien - Kroatien - Slowenien muss davon ausgegangen werden, dass bereits in den nächsten Tagen tausende Asylwerber in Kärnten ankommen werden, wenn nicht schnellstens wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden. Für den Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, hat daher der Grenzschutz in Kärnten oberste Priorität. "Die Grenzen zu Kärnten sind ab sofort streng zu kontrollieren. Weiters ist ein Assistenzeinsatz des Bundesheeres an der Kärntner Südgrenze einzufordern", verlangt Leyroutz.

Um weiteres Chaos zu vermeiden ist es für Leyroutz unabdingbar das Dublin-Abkommen künftig einzuhalten. "Auch Österreich hat sich an europäische Regeln endlich zu halten. Asylwerber kommen aus sicheren Drittstaaten nach Kärnten und werden nicht mehr verfolgt. Sie haben daher auch kein Recht einzureisen", so Leyroutz.

Die Bundesregierung sorge mit ihrer derzeitigen fahrlässigen Haltung dafür, dass der Flüchtlingsstrom nicht abreist, anstatt dafür zu sorgen, dass Dublin III eingehalten wird. "Die Ankündigung von Kroatien und Slowenien, ankommende Flüchtlinge im Zuge einer "Korridorlösung" in Richtung Österreich und Deutschland weiterreisen zu lassen, sollte alle Alarmglocken klingeln lassen", so Leyroutz. LH Peter Kaiser habe darauf zu drängen, dass bereits an der slowenisch-kroatischen Grenze Kontrollen durchzuführen sind, verlangt der freiheitliche Klubobmann. (Schluss)

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