Mikl-Leitner: Grenzkontrollen an österreichisch-slowenischer Grenze

An der österreichisch-ungarischen Grenze hat sich die Lage deutlich entspannt.

Wien (OTS) - "An der österreichisch-ungarischen Grenze hat sich die Lage deutlich entspannt", so Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, "nun werden die Grenzkontrollen an unserer Süd-Grenze hochgefahren." "Es ist nach wie vor klar: Jeder, der einen Asylantrag stellen will, kann das selbstverständlich auch machen. Die Versorgung und Sicherheit der Menschen steht im Vordergrund. Ebenso klar ist aber auch, dass es deutliche Signale braucht. Die Menschen müssen wissen, dass wir grenzenlose Migrationsströme nicht akzeptieren. Auch nicht über die österreichisch-slowenische Grenze."

Derzeit gibt es unterschiedliche Entwicklungen der Migrationsrouten. Von der Balkanroute weg über Ost-Europa. Aber auch auf der Balkanroute über Kroatien und Slowenien.

Daher werden nun frühzeitig auch Kontrollen an der österreichisch-slowenischen Grenzlinie sukzessive nach eigener Lageeinschätzung hochgefahren. Dabei wird auch der Zug- und Linienbusverkehr umfangreich kontrolliert. Es wird daher zu Verzögerungen beim Reiseverkehr kommen. Die österreichische Polizei ist dazu auch in Kontakt mit der slowenischen und der kroatischen Polizei. "In den nächsten Stunden wird die österreichische Polizei mit der Kontrolle der Süd-Grenze beginnen", so Innenministerin Mikl-Leitner.

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