SPÖ-Niedermühlbichler: Strache geht es nicht um Lösungen, sondern um den Konflikt!

Unter Führung von Bürgermeister Häupl meistert Wien aktuelle Herausforderung menschlich und mit ruhiger Hand

Wien (OTS/SPW) - "Dass sich ausgerechnet Strache als Möchtegern-Staatsmann inszeniert, ist wohl das zynischste Manöver dieses Wahlkampfs. Offenbar sind ihm seine Wunschfantasien vom Bundespräsidenten-, Bürgermeister- und Stadtschulratspräsidentenamt endgültig zu Kopf gestiegen. Nur das Kreuz im Hintergrund hat gefehlt. Aber Spaß bei Seite: Die Worte Menschlichkeit und Mitgefühl aus dem Munde von Strache sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die wirklich helfen und sich engagieren!", kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Georg Niedermühlbichler die heutige "Grundsatzerklärung" des FPÖ-Obmanns.****

"Strache versucht einmal mehr, die Menschen in unserem Land zu verunsichern und Ängste zu schüren. An Lösungen ist er nicht interessiert, nur am Konflikt", kritisierte Niedermühlbichler. Offensichtlich sei es Strache ein Dorn im Auge, das Wien unter Leitung von Bürgermeister Michael Häupl die Herausforderung menschlich und mit ruhiger Hand meistert: "Rund 10.700 Flüchtlinge sind untergebracht, zwei Drittel in Privatquartieren. Und es gibt keine Zelte oder Container. Klar ist: Wenn Menschen zu uns kommen, die an Leib und Leben bedroht sind, dann ist es unsere humanitäre Pflicht, zu helfen. Wir tun, was notwendig ist. Vom Dach überm Kopf bis hin zu Sprachkursen", unterstrich Niedermühlbichler. "Die Wienerinnen und Wiener können sich darauf verlassen, dass wir diese menschliche Politik konsequent fortsetzen und uns, wie in der Vergangenheit, für die Interessen der Wienerinnen und Wiener einsetzen!", so Niedermühlbichler abschließend. (Schluss) tr

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