Flüchtlinge - FPÖ-Kickl: IS-Kämpfer laut Libanons Bildungsminister inmitten der Völkerwanderung

„Innenministerium führt keine Aufzeichnungen über gefälschte syrische Dokumente“

Wien (OTS) - "Im Zuge des Besuchs des britischen Premierministers David Cameron in Beirut sagte der libanesische Bildungsminister, dass mitten in dieser derzeitigen Völkerwanderung zwei von 100 syrischen Flüchtlingen IS-Kämpfer sind, die in Europa Anschläge planen könnten. Jetzt ist aber wirklich Feuer am Dach. Der Nationale Sicherheitsrat wird sich mit diesem Faktum auseinandersetzen müssen", forderte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Im Übrigen sei es nicht das erste Mal, dass davor gewarnt werde, dass der IS Terroristen mit dem Strom an Migranten und Asylwerbern nach Europa einschleuse. Die österreichische Regierung übe sich aber auch in diesem Punkt in größtmöglicher Naivität und einer fahrlässigen Politik des Wegschauens - genauso wie beim offenbar seit Monaten herrschenden schwunghaften Handel mit gefälschten syrischen Pässen. "In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung meinte Innenministerin Mikl-Leitner auf die FPÖ-Frage: Wie viele Personen in Österreich 2014 und 2015 aufgegriffen wurden, die mit gefälschten syrischen Dokumenten um Asyl ansuchten, lediglich, dass darüber keine Statistiken geführt werden." "Alleine eine derartige Antwort zeigt schon, dass die Bundesregierung außer "Durchwinken der Asylwerber und nun halbherzige Grenzkontrollen" keine Vorkehrungen für ein wasserdichtes Sicherheitskonzept für diese Völkerwanderung getroffen hat. Österreich ist nicht die Heilsarmee Europas und schon gar nicht gibt es mehr die Insel der Seligen. Es ist Gefahr in Verzug. Nun muss rasch gehandelt werden", forderte der FPÖ-Generalsekretär.

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