Asyl – BZÖ-Korak: Streikende Flüchtlinge sofort abschieben!

Transport von Wien nach Klagenfurt konnte nicht durchgeführt werden, weil sich Flüchtlinge weigerten, den Zug zu besteigen

Klagenfurt (OTS) - "Gestern Abend hätten rund 1300 Flüchtlinge mit Zügen von Wien nach Klagenfurt gebracht werden sollen. Als Notunterkunft sollte eine private Werkshalle dienen. Doch eine nicht unbeachtliche Zahl der "Schutz- und Hilfebedüftigen" leistete den Anweisungen zum Einstieg in die Züge keinerlei Folge. Solche Streikenden haben jedwede Chance auf ein Bleiberecht, egal wo in Europa, verspielt", sagt LAbg. Willi Korak angesichts eines entsprechenden Berichts in einer Kärntner Tageszeitung. "Ich darf daran erinnern, dass ein ähnlicher Vorfall bereits Ende August stattgefunden hat. Damals verweigerte eine fast ausschließlich aus Syrern bestehende Gruppe Essen, Getränke und Decken, um sofort weiter nach Deutschland zu reisen. Europa befindet sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Es darf kein Wunschkonzert von Flüchtlingen sein, wann, wo und in welchen Ländern um Asyl angesucht wird. Es gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben. Schon damals forderte das BZÖ deren umgehende Abschiebung", erinnert Korak.

Gehe es nach Korak, sollten die noch in Wien festsitzenden Flüchtlinge sofort abgeschoben werden. "Jetzt muss die Notbremse gezogen werden. Diese Maßnahme wäre ein deutliches und unmissverständliches Signal". Auch müsse das dauerhafte und generelle Bleiberecht überdacht werden. "Es kann bei so einem Ansturm auf Europa nur ein Bleiberecht auf Zeit geben. Sollte sich die Lage in den derzeitigen Kriegsgebieten wieder stabilisieren und normalisieren, ist eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre alte Heimat entsprechend zu unterstützen", schließt Korak.

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