SP-Ecker-Stepp für eine moderne Politik im ersten Bezirk

70 Jahre ÖVP sind zu viel

Wien (OTS/SPW-K) - "Wir brauchen einen fortschrittlichen ersten Bezirk, daher brauchen wir Veränderung in der Inneren Stadt", sagt die SPÖ-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin der Inneren Stadt, Daniela Ecker-Stepp. "Nach 70 Jahren ÖVP im Ersten ist es Zeit, dass moderne, zeitgemäße Politik gemeinsam mit den BewohnerInnen gemacht wird", sagt Ecker-Stepp.

Eine realistische Chance auf das Amt der Bezirksvorsteherin haben im ersten Bezirk nur zwei Parteien: "Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir unsere Innere Stadt weiterhin einer Stillstandspolitik á la ÖVP hingeben wollen, oder ob wir den Bezirk unter dem Aspekt der BürgerInnenbeteiligung gemeinsam fit für die Zukunft machen wollen", sagt Ecker-Stepp.

Die Neos haben in ihrer heutigen Aussendung alle bürgerlich-Liberalen aufgerufen, pink zu wählen. "Aber der Begriff der Bürgerlichkeit ist verbrannt. Ich treffe viele spannende Menschen im Bezirk, die mit diesen Kategorisierungen nichts anfangen können und wollen", sagt Ecker-Stepp. Das ideologische Geplänkel sei in der Kommunalpolitik auch nicht wesentlich: "Es sind Inhalte, die zählen. Die SPÖ Innere Stadt hat konkrete Pläne und Vorstellungen, die sie gemeinsam mit den BewohnerInnen umsetzen will", sagt Ecker-Stepp und nennt die Überbrückung für den Schwedenplatz, das Schanigärtenkonzept und den Freiraum in der Börsegasse als Beispiele. "Bei uns sieht man sofort, woran man ist. Die SPÖ hat gezeigt, dass sie Wien zu einer Stadt, die international anerkannt und geschätzt wird, machen kann. Nicht umsonst wird Wien häufig als lebenswerteste Stadt der Welt genannt. Diese Lebensqualität und diese Weltoffenheit wollen wir im ersten Bezirk weiter ausbauen. Wer also eine moderne und weltoffene Stadt will, wählt am 11.Oktober die SPÖ", schließt Ecker-Stepp.

Mehr Infos zu den Forderungen der SPÖ Innere Stadt finden Sie unter http://www.innerestadt.spoe.at/

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