FPÖ-Kickl: Naivitäts-Lehrstunde mit Caritas-Präsident Landau

ORF-Flüchtlingspropaganda mit „Pressestunde“ und „Im Zentrum“

Wien (OTS) - "Im Zuge der ORF-Dauerpropaganda für Wirtschaftsflüchtlinge beschert uns der Staatsfunk heute die Pressestunde mit Caritas-Präsident Landau und einem ‚Im Zentrum’ ohne Beteiligung der Freiheitlichen", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Bei der Pressestunde habe Landau seine äußerst naive Sicht der Dinge darlegen dürfen und damit bewiesen, dass er der falsche Mann am falschen Ort sei, so Kickl.

Landau sei Präsident der Caritas Österreich und nicht Präsident der Caritas Syrien, Caritas Afghanistan oder Caritas Nigeria, erinnerte Kickl an die Wirklichkeit. So sei es löblich wenn Landau die Obdachlosigkeit der Flüchtlinge in Traiskirchen in den Griff bekommen wolle, allerdings sollte er auch die 1,3 Millionen armutsgefährdeten Österreicher dabei nicht vergessen, die er mit keinem Wort erwähnt habe.

Weiters empfahl Kickl Landau nochmals nachzuzählen, denn es kämen nicht Frauen, Männer und Kinder, sondern Männer, Männer, Männer, wenige Frauen und lediglich ein paar Kinder. Diese seien auch nicht hochgebildete Pflegekräfte oder gar qualifizierte Ärzte, sondern in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge aus sicheren Drittstaaten mit einem Analphabetenanteil von 25 Prozent, so Kickl. Es sei daher an Landau nicht Emotionen mit Falschinformationen zu schüren, betonte Kickl.

Erstaunlich sei auch, dass die Caritas als Teilorganisation der Kirche der Islamisierung Österreichs Vorschub leiste. Gerade jetzt, da die Kirche den einwandernden Moslems so großzügig helfe, müsse es doch auch möglich sein diese zu Missionieren, so Kickl.

Auch sei die von Landau geforderte Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes abzulehnen, denn diese würde nur die "Kundschaft" der Caritas vermehren. Den fast 500.000 österreichischen Arbeitslosen mit zugewanderten Billigarbeitskräften entgegen zu treten sei unverantwortlich den eigenen Leuten gegenüber und führe zu Lohndumping und somit noch mehr Armut, zeigte Kickl diesen Irrweg auf.

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