SPÖ-Berger-Krotsch: Bildung beginnt in Wien bereits im Gratiskindergarten!

Zum morgigen Tag des Kindes: Wir wollen junge Frauen motivieren, neue Interessen und Talente zu entdecken

Wien (OTS/SPW) - Anlässlich des morgigen Tages des Kindes unterstreicht SPÖ Wien Frauensekretärin LAbg. Nicole Berger-Krotsch die besondere Bedeutung von Bildung für die Zukunftschancen unserer Kinder. "Bildung beginnt in Wien bereits im Gratiskindergarten, den wir bewusst als erste Bildungseinrichtung begreifen. Sowohl was die Betreuungsdichte, als auch die flexible Öffnungszeiten angeht, handelt es sich um eine österreichweit einzigartige Leistung, die die Familien spürbar entlastet."****

Darüber hinaus investiere die Stadt massiv in den Ausbau des Bildungs- und Betreuungsangebotes. Und Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, werden speziell beratet. Denn: "Wir lassen keinen jungen Menschen im Stich! Wir hören zu, schauen auf die Probleme und versuchen diese zu lösen."

Dabei geht‘s es auch um gezielte Förderung für Mädchen. "Wir wollen junge Frauen motivieren, neue Interessen und Talente zu entdecken und auch dementsprechend ihren Ausbildungsweg zu wählen", betont die Frauensekretärin. Um Geschlechterstereotypen entgegenzuwirken, investiert Wien in Bewusstseinsarbeit und zielgenaue Fördermaßnahmen für junge Frauen: Das Projekt "spacelab_girls" richtet sich an Mädchen bzw. junge Frauen zwischen 15 und 25 Jahren, die sich weder in der Schule noch in Ausbildung befinden und nicht wissen, wie es beruflich weitergehen soll. Der Wiener Töchtertag bietet jungen Frauen die Möglichkeit in Berufsfelder abseits von traditionellen Berufsbildern zu schnuppern. Im Zuge der überbetrieblichen Lehrausbildung, die vom AMS und der Stadt Wien finanziert wird, bekommen junge WienerInnen die Möglichkeit, sich intensiv mit (nichttraditionellen) Berufsbildern auseinanderzusetzen.

Der Gratis-Kindergarten entlastet nicht nur die Familien finanziell, sondern ermöglicht es vor allem Frauen, durch flexible Öffnungszeiten und wenige Schließtage, ihrem Beruf und ihrer Ausbildung nachzugehen. So ist es kein Zufall, dass Wien mit 79,5 Prozent die höchste Frauenerwerbsquote in Österreich hat. Auch die Teilzeitquote liegt mit 39,2 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt und die Einkommensschere konnte weiter geschlossen werden. Zudem tragen der Papamonat und die Männerkarenz in der Stadt dazu bei, dass Halbe/Halbe in Wien Realität ist.

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