Bürgermeister Häupl unterwegs: Rauchende Köpfe und ein Plaudertascherl

Der Bürgermeister am Forschungsfest am Naschmarkt und am Feuerwehrfest Am Hof

Wien (OTS/SPW) - Virtuelles Fallschirmspringen, schwimmende Solarzellen oder ein Mondlandemodul - das alles, und noch viel mehr, gibt es beim Wiener Forschungsfest beim Naschmarkt zu sehen. Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Renate Brauner testeten am Freitag bereits die vielen Mitmach-Stationen. Für den Bürgermeister steht fest: "Wir müssen in Forschung und den Forschungsstandort Wien investieren, damit sichern wir die Zukunft unserer Kinder und Enkerln." Vorbei sei die Zeit der rauchenden Schlote, nun gehe es um Innovationen und rauchende Köpfe. "Wir entwickeln uns immer mehr zu einer wissensbasierten Ökonomie und diese hängt auch von der Bildungskarriere der Kinder ab", so Häupl bei der Eröffnung. Dieser Bildungsweg beginne bereits im Kindergarten und führe über die Volksschule zu ganztägigen Schulformen wie der Gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen, deren Ausbau von der SPÖ Wien gefördert werde. "Hier muss man den Zusammenhang sehen: Wir arbeiten hier am Wohl der Kinder und zugleich auch an unserem Wohlstand", so der Bürgermeister.****

40 Austellerinnen und Aussteller präsentieren dieses Wochenende ihre Weltneuheiten und Innovationen - alle "made in Vienna". Das Wiener Forschungsfest ist eine Initiative von Vizebürgermeisterin Renate Brauner: "Ich bin immer wieder begeistert von der Vielfalt an innovativen Ideen, die in Wien entwickelt werden. Über 40.000 Menschen arbeiten im Bereich Forschung. Das sind hochwertige Arbeitsplätze für heute, aber vor allem auch für die Zukunft", betonte die Vizebürgermeisterin. "Die Anzahl der forschenden Unternehmen hat sich in Wien in den letzten 15 Jahren mehr als verdreifacht."

Neben den SPÖ-BezirksvorsteherInnen der Bezirke Margareten, Mariahilf und Wieden - Susanne Schaefer-Wiery, Markus Rumelhart und Leopold Plasch - freute sich auch der SPÖ Wien-Klubvorsitzende LAbg. Rudi Schicker über den Start des Forschungsfests. Er betonte, dass das Thema Innovation und Forschung beim studierten Biologen Michael Häupl in den besten Händen sei. Seit dem ersten Forschungsfest im Jahr 2008 besuchten insgesamt rund 65.000 Interessierte die Veranstaltung.

Anschließend ging es weiter zum 25. Feuerwehrfest Am Hof. Gemeinsam mit Landtagspräsident Harry Kopietz und Feuerwehrstadträtin Renate Brauner eröffnete der Bürgermeister das beliebte Fest. Besonderer Dank galt dem "K-Kreis" in Wien, dem einzigartigen Zusammenschluss aus beruflichen und freiwilligen Einsatzorganisationen, Magistratsabteilungen und Dienstleistungsunternehmen. Rund 16.000 MitarbeiterInnen stehen 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, im Dienste der Sicherheit.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner lobte die hervorragende Zusammenarbeit: So habe Wien die "beste Berufsfeuerwehr der Welt" und besonders in Zeiten wie diesen, wo es darum gehe, Menschen zu helfen, zeige sich der besondere Einsatz und der Zusammenhalt. Das unterstrich auch Bürgermeister Michael Häupl: "Wenn's ernst wird, kann man sich auf euch alle verlassen! Und Wien hat eine lange Tradition der Hilfe. Angefangen bei der Hilfe für geflohene Ungarn vor den Panzern des Kommunismus bis zum Balkankrieg. Viele haben Hilfe gebraucht, und sie haben sie bekommen!" So sei es selbstverständlich, nun jenen Familien zu helfen, die vor den Mörderbanden des IS auf der Flucht seien. Und eben weil ohne Wenn und Aber geholfen werde, sei auch ein Fest wie dieses angebracht, denn Wien erfülle seine Pflicht und moralische Aufgabe.

Bereits am späten Nachmittag besuchten viele Familien das Fest, denn zu sehen und auszuprobieren gibt es vieles, seien es Einsatzvorführungen der Berufsfeuerwehr oder eine Fahrzeugschau der Einsatzorganisationen. Für viele junge BesucherInnen war auch der Besuch des Bürgermeisters eine große Freude. Neben vielen Selfies wurden unzählige kleine und größere Hände geschüttelt. Beliebt war neben den Lebkuchen-Herzen des SPÖ Wien-Wahlkampfteams auch die "Plaudertascherl"-Tasche einer Mitarbeiterin: Der Schriftzug gefiel einer jungen Frau besonders gut. Kein Problem, auch dieses "Give Away" wurde überreicht, woraufhin sich die Dame herzlichst bedankte:
"...und alles Gute für den 11. Oktober, sie haben es verdient, Herr Bürgermeister!" (Schluss) nk

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