FPÖ-Kickl: Wirtschaft für Integration grenzt FPÖ bei Diskussion mit Wiener Spitzenkandidaten aus

Wien (OTS) - Der Verein Wirtschaft für Integration lädt unter dem Titel "Forum Wirtschaft im Zentrum" am 16. September zum Gespräch mit den Wiener Spitzenkandidaten der verschiedenen Parteien ins Looshaus Wien ein. SPÖ, ÖVP, Grüne und NEOS wurden dazu eingeladen - die FPÖ wurde bewusst nicht eingeladen. "Man nennt es zwar Diskussion, scheut selbige aber ganz offensichtlich. Die Veranstalter wären gut beraten, in der politischen Auseinandersetzung Fairness walten zu lassen. Das bedeutet auch eine eindeutige Absage an die dogmatische Ausgrenzung der freiheitlichen Partei. Zumal die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Gründungs- und Hauptsponsor von Wirtschaft für Integration ist und nun der Ex-Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad als Flüchtlingskoordinator der Regierung fungiert, damit einen sehr sensiblen und wichtigen Bereich in der Flüchtlingskoordination übernahm, wo jedwede Ausgrenzung sicher verpönt ist", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

"Grundsätzlich sollte man aber eine demokratisch legitimierte Partei - egal welche - bei einer Diskussion nie ausgrenzen, denn damit wird eine kontroverse Auseinandersetzung mit den Standpunkten der unterschiedlichen Parteien verhindert und Vorurteile können dann nie abgebaut werden", betonte der FPÖ-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001