Twitter-Account des Innenministeriums: Polizei Bayern ist 1.000 Follower

Die Informationsweitergabe über Twitter wird gut angenommen. Heute konnte – nach bereits einer Woche – der 1.000 Follower verzeichnet werden. Es war dies die Polizei Oberbayern Süd.

Wien (OTS) - "Wir nutzen den Kanal derzeit unter anderem, um zusätzlich Informationen zur aktuellen Lage rund um die Flüchtlingssituation in Nickelsdorf und den anderen Hot Spots anzubieten", sagt Mag. Alexander Marakovits, Leiter der Kommunikationsabteilung im Innenministerium. Eingerichtet wurde der Account, um auch im sozialen Bereich Sachinformation zu Themen wie legale Migration, illegale Migration, Asyl, Schlepperei etc. anzubieten. "Rund um die Themen Traiskirchen und Asyl wurde in den vergangenen Wochen und Monaten sehr viel kommuniziert, nicht zuletzt in sozialen Netzwerken. Das ist auch gut. Schwierig wird es nur dann, wenn sich diese Informationen von den Fakten wegbewegen und zu einer massiv verzerrten oder einseitigen Darstellung führen. Und genau hier wollen wir ansetzen: aufklären, informieren, Fakten und Daten liefern - aber auch die menschliche Seite zeigen. Hinter der Bezeichnung "das Innenministerium" stecken Menschen, die tagtäglich sehr viel bewegen. Und diese Leistungen möchten wir zeigen."

Die Betreuung des Kanals erfolgt durch ein kleines Team im Kommunikationsbereich, das auf die jeweiligen Fachabteilungen und Informationsquellen des Ressorts zurückgreift. "Bei machen Kommentaren, Reaktionen braucht man eine etwas dickere Haut, als man es gewohnt ist, insbesondere dann, wenn man weiß, dass sich vieles nicht in 140 Zeichen erklären lässt. Aber 140 Zeichen sind besser als keine", sagt Marakovits.

Unter @Migration_Oe werden seit 3. September aktuelle Informationen getwittert - bisher wurden über 100 Tweets abgesetzt. In den nächsten Tagen soll die Zahl der Tweets weiter gesteigert werden. "Wir danken allen Followern für ihr Interesse und ihr Feedback, sei es in Form von Retweets, Favorisierungen oder Kommentaren, die an uns gerichtet sind", sagt Marakovits. Unter den Followern befinden sich unter anderem Journalisten, Politiker, Vertreter von NGOs und anderen Organisationen sowie eine ganze Reihe an Menschen, die die Themen Migration und Asyl besonders interessieren und sich eine objektive und sachliche Darstellung der Lage erwarten. Auch die Polizei aus dem Ausland zeigt Interesse an dem Account: Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd konnte als 1.000-ster Follower registriert werden und wünschte bei dieser Gelegenheit den BMI-Mitarbeitern viel Erfolg bei der Bewältigung der derzeitigen Situation.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Inneres
Kompetenzcenter Kommunikation
Pressestelle
+43-(0)1-53 126-2488
pressestelle@bmi.gv.at
www.bmi.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NIN0001