Büchereien Wien: Von der Lesehalle zum E-Book

Die inwien.at Serie „Wien im Wandel“ blättert in der Geschichte der Büchereien Wien

Wien (OTS/RK) - Bücher und Bildung für alle - das war nicht immer selbstverständlich. "Wien im Wandel" zeichnet die Geschichte der Wiener Büchereien nach: vom Beginn im 19. Jahrhundert als Lesehallen, über die Arbeiterbüchereien der 1910er und 1920er Jahre, bis in die Jetztzeit.

Vom Neustart der Büchereien Wien in der Nachkriegszeit mit den ersten Filialen in den Gemeindebauten und dem Bau der ersten Hauptbücherei in den 1970er Jahren haben sich die Büchereien immer weiterentwickelt. Heute können in der virtuellen Bibliothek neben gedruckten Büchern auch E-Books und Hörbücher gratis entlehnt werden.

Bei der Reihe "Wien im Wandel" stehen städtische Dienstleistungen damals und jetzt im Vordergrund. Anhand konkreter Beispiele wird klar: Wien hatte schon immer schlaue Lösungen parat, entwickelte sie weiter und ist so fit für die Zukunft.

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