Christian Ragger: Jetzt will auch Petzner, mit Jörg Kasse machen

Pünktlich zum Wiener Wahlkampf – Absicht ist zu offensichtlich

Klagenfurt (OTS) - "Ach Stefan hättest Du geschwiegen, wärst Du zumindest als jemand in Erinnerung geblieben, der seinem verstorbenen Freund und Förderer Jörg Haider bis zum Schluss Respekt erwiesen hat! Doch Du konntest nicht der Versuchung widerstehen, auf Kosten eines Toten, der sich nicht mehr wehren kann, Kasse machen zu wollen. Freilich kommst Du damit reichlich spät, denn allzu viele haben das schon vorher versucht - der Neuigkeitswert tendiert also gegen null". So kommentiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger den Umstand, dass sich jetzt auch Stefan Petzner bemüßigt gefühlt hat, ein Buch über Jörg Haider zu publizieren. 7 Jahre habe er dazu gebraucht und Ragger fällt hierzu nur Goethes Torquato Tasso ein: Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Das Elaborat Petzners komme nämlich pünktlich zum Wiener Wahlkampf. Es sei ein eher mäßiges Bewerbungsschreiben Petzners an das herrschende Polit-Establishment, das dem Phänomen Haider noch immer fasziniert-ratlos gegenüberstehe. Petzner diene sich anderen Parteien als selbst ernannter Experte an, der wisse, wie man zukünftige FP-Erfolge verhindern könnte. "Dies wird ihm mit diesem Elaborat sicher nicht gelingen"! Und ob die anderern Parteien ihn brauchen werden, sei auch fraglich. Denn wie heiße ein Sprichwort: Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter.

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