Figl: Verkehrspolitik der fairen Chancen

Kein Verkehrsmittel darf diskriminiert werden - Attraktive und nachhaltig abgesicherte Citybusse - Klug geplantes Anrainerparken

Wien (OTS) - "Es gibt die internationale Entwicklung, dass Stadtkerne zunehmend aussterben. Diese Entwicklung betrifft auch Wien und somit den Ersten Bezirk. Die Innere Stadt soll aber ein bewohntes, belebtes Stadtzentrum sein und kein ausgestorbener Stadtkern werden", betont ÖVP-Bezirksparteiobmann Bezirksvorsteherkandidat MMag. Markus Figl. Der Weg zu dieser bewohnten Inneren Stadt führe über einen lebenswerten Bezirk. "Für mich und mein Team ist eine Verkehrspolitik der fairen Chancen ein wesentlicher Teil dieser lebenswerten Inneren Stadt. Für uns ist klar: Kein Verkehrsmittel darf diskriminiert werden", so Figl. Verkehr könne nur dann gut und flüssig laufen, wenn alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt mit klaren Regeln interagieren. Im Ersten Bezirk setze sich die ÖVP daher ganz besonders für einen Erhalt der Citybusse und ein klug geplantes Anrainerparken ein.

Citybusse seien in der Inneren Stadt längst zur Institution geworden, für Bewohnerinnen und Bewohner gleichermaßen wie für Besucher. "Viele Bewohnerinnen und Bewohner, seien es ältere Menschen oder Familien, sind auf die Citybusse angewiesen. Zentrales Anliegen ist daher der dauerhafte Erhalt der Citybusse sowie eine Anbindung an andere Bezirke. Dadurch sollen die Linien weiter attraktiviert werden und für Bewohnerinnen und Bewohner, Arbeitnehmer, Unternehmen und Touristen den Bezirk erschließen", erklärt der Bezirksparteiobmann und verweist auf das ÖVP-Zukunftskonzept. http://bitly.com/1JO1J5h

Um das Ziel eines belebten Stadtzentrums zu erreichen, gelte es, möglichst viel Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen, zum Beispiel in Form von Anrainerparkplätzen. "Da haben die Bewohnerinnen und Bewohner unmittelbar etwas davon. Aktuell wurde das gesetzlich mögliche Maximum von 20 Prozent der Parkplätze reserviert. Ich will ein Jahr nach der Einführung eine Evaluierung machen, um gegebenenfalls Änderungen vornehmen zu können. Bei dieser Evaluierung möchte ich ganz eng mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zusammenarbeiten. Denn sie haben die tägliche Erfahrung", führt der ÖVP-Bezirksparteiobmann aus.

Weitere Punkte aus den 52 Thesen für die Innere Stadt finden Sie unter http://bitly.com/VP1Verkehr

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ÖVP Innere Stadt, Paul Schmidinger, Pressesprecher, Tel.: (+43 664) 96 76 860, mailto: schmidinger@markusfigl.at

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