FPÖ-Kitzmüller zu Karmasin: Ausbau der Familienleistungen bringt echte Wahlfreiheit

Familienfreundliche Unternehmen alleine reichen nicht

Wien (OTS) - Familienministerin Sophie Karmasin wünscht sich mehr Väterbeteiligung bei der Karenz und flexiblere Unternehmen. "Das ist alles wünschenswert. Aber Sophie Karmasin hat als Familienministerin eine Verantwortung, die sie nicht abwälzen kann. Finanzielle Sicherheit bringt echte Wahlfreiheit", fordert FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller echte Familienpolitik.

"Familienministerin Sophie Karmasin setzte sich bisher kaum für unsere Familien ein. Jetzt sollen Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie das Versagen der Bundesregierung ausgleichen. Familienfreundliche Unternehmen gehören natürlich zu den Eckpfeilern eines kinderfreundlichen Umfeldes. Aber sie sind kein Ausgleich für das familienpolitische Versagen der Bundesregierung und insbesondere der Volkspartei", entlässt Kitzmüller die Ministerin nicht aus ihrer Verantwortung. "Mütter dürfen nicht länger mit Pensionslücken für ihre wertvollen Leistungen bestraft werden. Wo bleiben hier die Vorschläge der Ministerin? Familienleistungen werden von der Inflation entwertet und die Ministerin träumt von der Homo-Ehe", setzt Kitzmüller nach. "Echte Wahlfreiheit besteht nur dann, wenn sie auch finanziell möglich ist", verweist Kitzmüller auf die oftmals traurige finanzielle Realität vieler Familien.

Offensichtlich versuche Karmasin jetzt, ihre Versäumnisse zu kaschieren. "Bei der Steuerreform gingen Familien leer aus. Zahllose Alleinerziehende sind armutsgefährdet und für traditionelle Familien wird die Luft auch immer dünner. Das ist die Bilanz Sophie Karmasins", so Kitzmüller.

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