„What a Man“: ORF-Premiere für Elyas M’Barek in Matthias Schweighöfers Regiedebüt am 13. September in ORF eins

Außerdem anlässlich des Kinostarts von „Fack Ju Göhte 2“: Wiedersehen mit „Heiter bis wolkig“ und „Türkisch für Anfänger“

Wien (OTS) - Während Elyas M’Barek ab Donnerstag, dem 10. September 2015, in der Fortsetzung von Bora Dagtekins Überraschungserfolg "Fack Ju Göhte" in seiner Paraderolle als Ex-Ganove und Lehrer wider Willen auf die Kinoleinwände zurückkehrt, ist der Romy-prämierte Frauenschwarm demnächst auch in den heimischen Wohnzimmern wieder ganz zu Hause: Dort gibt er am Sonntag, dem 13. September, um 22.05 Uhr in ORF eins Multitalent Matthias Schweighöfer Nachhilfeunterricht in Sachen Mannsein und zeigt ihm in der ORF-Premiere der gleichnamigen Romantic-Comedy "What a Man" wirklich ausmacht. In weiteren Rollen von Schweighöfers viel beachtetem Regiedebüt, das mit jeder Menge Witz und Situationskomik die Tücken der Beziehung zwischen Männlein und Weiblein gekonnt unter die Lupe nimmt, spielen u. a. Sibel Kekilli und Mavie Hörbiger.

Noch mehr Elyas M’Barek in ORF eins

"Heiter bis wolkig" lautet die Prognose für 11. September, wenn im "Flirt am Freitag" um 20.15 Uhr ein Wiedersehen mit Marco Petris gleichnamiger Tragikomödie auf dem Programm von ORF eins steht. So raffiniert die Aufrisstaktik von Max Riemelt und Elyas M’Barek auch sein mag, wenn die beiden mit dem absoluten Killerargument, nur noch kurz zu leben, ihren Augenaufschlag versuchen - selbst die perfekteste Masche hat irgendwo einen Haken, und zwar dort, wo einer der beiden schließlich tatsächlich eine Krebskranke kennenlernt. In weiteren Rollen spielen u. a. Anna Fischer, Jessica Schwarz, Dieter Tappert, Stephan Luca, Johann von Bülow und Anna Julia Kapfelsperger.

"Türkisch für Anfänger" wird wieder in Spielfilmlänge gelehrt, wenn am Sonntag, dem 13. September, um 20.15 Uhr das Erfolgs-Prequel zu Bora Dagtekins Comedy-Kultserie auf dem Programm von ORF eins steht. So gehen die Alltagsabenteuer der türkisch-deutschen Patchworkfamilie Schneider-Öztürk weiter - oder eigentlich zurück an den Anfang. Denn der mehrfach ausgezeichnete Erfolgsregisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin erzählt in seinem Regieerstlingswerk, was noch vor Serienstart geschah. Unter der Sonne Thailands zwischen Palmenstrand und türkisblauem Meer lässt Dagtekin in seiner bissigen Culture-Clash-Komödie das bewährte "Türkisch für Anfänger"-Ensemble um Josefine Preuß, Elyas M’Barek, Arnel Taci, Pegah Ferydoni, Anna Stieblich und Adnan Maral wieder so richtig aneinanderkrachen. Ein Wiedersehen mit der Serie "Türkisch für Anfänger" erwartet das Publikum von ORF eins ab 28. September (jeweils Montag bis Freitag um 8.25 Uhr).

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Filme

"Heiter bis wolkig" (Freitag, 11. September, 20.15 Uhr, ORF eins)

Die Freunde Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M’Barek) versuchen bei Frauen mit außergewöhnlichen Mitteln zu punkten: Sie geben vor, unheilbar krank zu sein. Und es funktioniert: Auch die hübsche Marie (Anna Fischer) geht den beiden ins Netz und nimmt Tim mit in ihre Wohnung. Im Bett werden die beiden allerdings unterbrochen - von Edda (Jessica Schwarz), Maries Schwester, die tatsächlich todkrank ist und nur noch wenige Monate zu leben hat. Noch bevor Tim sich für seine geschmacklose Lüge entschuldigen kann, muss er Edda Gesellschaft leisten - und der gemeinsame Tag entwickelt sich zum unberechenbaren Rachetrip: Edda lässt Ziegen in das Blumengeschäft ihrer ehemaligen Chefin spazieren und taucht mit Sprengsätzen bei ihrem Exfreund auf.

"Türkisch für Anfänger" (Sonntag, 13. September, 20.15 Uhr, ORF eins)

Gegen ihren Willen wird die 19-jährige Lena (Josefine Preuß) von ihrer hippen Mutter Doris (Anna Stieblich) zu einem gemeinsamen Asien-Trip verdonnert. Schon die Anreise lässt Böses erahnen: Lena kommt im Flugzeug ausgerechnet neben dem türkischen Macho Cem (Elyas M’Barek) und dessen gläubiger Schwester Yagmur (Pegah Ferydoni) zu sitzen. Die Bekanntschaft der drei erfährt eine unfreiwillige Vertiefung, als sie nach einer Notwasserung mutterseelenallein auf einer unberührten Südseeinsel stranden. Doch auch zwischen Doris und Cems Vater Metin (Adnan Maral), die aus der Ferne Funkkontakt mit ihren Kids halten, geraten die Hormone zunehmend in Wallung.

"What a Man" (Sonntag, 13. September, 22.05 Uhr, ORF eins)

Alex (Matthias Schweighöfer) ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und domestizierter Mann. Als seine Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) jedoch eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist. Während Alex in Neles unordentlicher Wohnung über seine alte Beziehung sinniert, kommt er immer mehr ins Grübeln: Vielleicht müssen Männer doch harte Machos sein?

Alex’ bester Freund "Okke" (Elyas M’Barek), ein liebenswerter Möchtegern-Macho, der eigentlich Oktay heißt, würde diese Frage mit "Ja!" beantworten. Und so nimmt er Alex an die Hand, um aus ihm einen "richtigen Mann" zu machen. Leider misslingen seine Versuche und Exkursionen ins Reich des Testosterons kläglich, und auch ein mysteriöser, auf Selbstfindung im Wald spezialisierter Männer-Coach namens Volker (Milan Peschel) bringt nicht unmittelbar die erwartete Erlösung. Dennoch verändert sich Alex’ Blick auf die Dinge immer mehr: Vielleicht geht es für ihn gar nicht darum, ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist? Mit dieser neu aufkeimenden Erkenntnis und einer unerwarteten, ehrlichen Liebe im Gepäck schlittert Alex nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei und nimmt an der wichtigsten Abzweigung seines Lebens einen Weg in eine unerwartete Richtung: zu sich selbst.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0004