Gudenus: Neuerlicher Bandenkrieg auf Wiens Straßen

Wild-West-Szenen zwischen Türken und Tschetschenen

Wien (OTS) - Gefährliche Drohung, Körperverletzung und Schusswechsel - integrierte Zuwanderung sieht anders aus, so der Wiener Klubobmann und stellvertretende Bundeparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus. 50 Männer, Türken und Tschetschenen, sind im Arthaberpark aufeinander losgegangen, nach einigen Männern fahndet die Polizei immer noch. "Wer sich bei uns so daneben benimmt, muss in der Sekunde abgeschoben werden", fordert Gudenus ein rigoroses Vorgehen der Behörden, vor allem da sowohl die Türkei als auch Tschetschenien als sichere Staaten gelten.

Auch wenn jetzt zahlreiche Fluchthelfer und Refugees-Welcome-Aktivisten garantiert wieder zig Erklärungen und Beteuerungen parat haben, dass die Menschen, die zu uns kommen, nichts Böses wollen, muss ganz klar davor gewarnt werden, dass es neben den tatsächlich Schutzbedürftigen auch zahlreiche Menschen geben wird, die den Flüchtlingsstrom ausnutzen, um leichter in unser Land zu kommen. Es ist nicht davon auszugehen, dass es sich hierbei rein nur um gutausgebildete Personen handelt, sondern schlicht um eine Vielzahl an Kriminellen, die Wiens Straßen unsicher machen, so Gudenus. Grenzkontrollen und die Registrierung der sogenannten Flüchtlinge ist das Gebot der Stunde, damit die Bandenkriminalität in Wien nicht ausufert. (Schluss)

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