Mikl-Leitner: Österreich setzt ein Zeichen des Zusammenhalts und der Solidarität

Ministerin dankt allen Beteiligten für breite Zusammenarbeit und gemeinsames Krisenmanagement – Europäische Solidarität ist jetzt ein Gebot der Stunde

Wien (OTS) - "Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die breite Zusammenarbeit und das gemeinsame Krisenmanagement in der jetzigen schwierigen Situation. Österreich setzt damit ein Zeichen des Zusammenhalts und der Solidarität", sagte heute, Samstag, Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner. Gemeinsam mit BKA, BMEIA, BMG, BMVIT, BMLVS, den Ländern Burgenland, Oberösterreich, Salzburg und Wien, der ÖBB, dem Arbeitersamariterbund, der Caritas und dem Roten Kreuz "wird auf allen Ebenen im Interesse der Menschlichkeit und im Interesse eines möglichst geordneten, sicheren Ablaufs professionell kooperiert".

Dafür seien gemeinsame Stäbe auf Bundesebene und in den Bundesländern eingerichtet worden, "die rund um die Uhr arbeitsfähig sind und sich eng abstimmen", erläuterte die Innenministerin. "Den hunderten Profis, die sich dabei und vor allem direkt vor Ort höchst engagiert einbringen, gilt mein herzliches Dankeschön", sagte Mikl-Leitner.

Ein solches breites, solidarisches Zusammenwirken sei auch auf europäischer Ebene gefordert. "Europäische Solidarität ist jetzt ein Gebot der Stunde, denn kein Land kann die anstehenden Herausforderungen im Bereich Asyl und Migration alleine bewältigen. Darüber waren wir uns gestern bei meinem Termin mit EU-Kommissarin Vera Jourova in Wien einig, und das wird auch Gegenstand meines Gesprächs mit EU-Kommissar Dimitris Avramopulos kommenden Montag in Traiskirchen sein", sagte Mikl-Leitner.

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