LGF Hattmannsdorfer: „Wer Pühringer will, muss Pühringer wählen!“

„Brauchen keine blauen Wunder, sondern in schwierigen Zeiten einen starken und erfahrenen Landeshauptmann“

Wels (OTS) - Als letzte Partei startet die OÖVP heute Abend in die Intensivphase der Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen. OÖVP-Landesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer betont vor rund 4.000 Sympathisanten in der Welser Messehalle die Stärke der OÖVP: "Wir stellen mehr als 16.000 Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten und somit so viele wie nie zuvor. Wir sind die einzige Partei, die in jeder Gemeinde kandidiert. In 113 Gemeinden traut sich ja nicht einmal mehr jemand gegen den OÖVP-Kandidaten anzutreten."

Die Ausganssituation für die Landtagswahl sei jedoch keine leichte. "In keinem anderen Bundesland ist die Zufriedenheit mit der Landespolitik so hoch wie in Oberösterreich. Kein anderer Politiker ist über die Parteigrenzen hinweg so beliebt wie unser Landeshauptmann. Und trotzdem liegen wir in den aktuellen Umfragen bei minus acht Prozent." Grund dafür seien die allgemeine Politikverdrossenheit, die Unzufriedenheit mit der Bundespolitik und vor allem das Asylthema.

OBERÖSTERREICH-ENTSCHEIDUNG STATT PROTESTWAHL

Daher sei es die wichtigste Aufgabe, so Hattmannsdorfer, in den nächsten 24 Tagen unmissverständlich klarzumachen: "Der 27. September ist eine Oberösterreich-Entscheidung und keine Protestwahl. Bei dieser Wahl geht es nicht um eine Abstimmung über die Asylpolitik und auch nicht um die Politik in Wien oder Brüssel. Es geht bei dieser Wahl ausschließlich um Oberösterreich."

Erneut kritisiert Hattmannsdorfer die kürzlich aufgetauchten einschlägigen Fotos des aktuellen FPÖ-Wahlkampfes (Anm.: Ein Bild zeigt ein Wahlkampffahrzeug der FPÖ, ein Militärfahrzeug. Das zweite Foto zeigt einen Teilnehmer der Wahlkampfauftakt-Veranstaltung in Wels mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck "Vizeweltmeister 1945" und einem Reichsadler darunter.): "Es kann nicht sein, dass im Gedenkjahr 2015 eine politische Partei mit Militär-Fahrzeugen in den Wahlkampf zieht. Diese Politik hat in Oberösterreich nichts verloren", so Hattmannsdorfer.

"Wir müssen klipp und klar sagen wofür die FPÖ steht: Hetzen, Spalten und Angstmachen. Und wir werden klar machen, dass wir gerade in schwierigen Zeiten keine blauen Abenteuer brauchen, sondern einen starken und erfahrenen Landeshauptmann", so Hattmannsdorfer.

ROTE RETRO-POLITIK UND GRÜNE THEMENVERFEHLUNG

Landesgeschäftsführer Hattmannsdorfer spart auch nicht mit Kritik an den politischen Mitbewerbern: "Eine Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden bei vollem Lohnausgleich und eine Strafsteuer auf Überstunden. Vom Schulden- und Spekulationsdebakel in Linz oder den Skandalen in Wels möchte ich gar nicht sprechen. Diese rote Retro-und Spekulationspolitik vernichtet Arbeitsplätze und schädigt den Industriestandort Oberösterreich.

Aber auch die Grünen treffen derzeit nicht den Punkt, wenn es um die zentralen Zukunftsfragen geht - Drogen, Ampelpärchen und grüne Kochshows sind keine Antwort auf die Herausforderungen dieser Zeit. Da wird an den Bedürfnissen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreich vorbei gearbeitet", kritisiert Hattmannsdorfer.

GEMEINSAM KÖNNEN WIR ES SCHAFFEN

"Wir haben noch genügend Zeit und es ist noch alles möglich. Gehen wir hinaus und überzeugen wir die Menschen. Gemeinsam können wir es schaffen", so Hattmannsdorfer am Ende seiner Rede.

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