Mitterlehner beim Wahlkampfauftakt der ÖVP Oberösterreich: Unsichere Zeiten, sichere Wahl

Die ÖVP agiert, die anderen Parteien agitieren - man kann nur gemeinsam gewinnen: schwierige Themen und Wahlen - Pühringer redet nicht nur, sondern macht und setzt um: offen, kompetent, entscheidungsstark

Wien, 4. September 2015 (ÖVP-PD) "Nicht wegducken, sondern anpacken. Nicht Egoismus, sondern Solidarität. Nicht Angst machen, sondern Angst nehmen. Dafür steht die ÖVP, dafür steht die ÖVP Oberösterreich", betont Bundesparteiobmann Vizekanzler Reinhold Mitterlehner beim Wahlkampfauftakt der ÖVP Oberösterreich. Das zeichne die ÖVP aus und das unterscheide die ÖVP von den anderen Parteien. In herausfordernden Zeiten gelte es aber, zusammenzuarbeiten und gemeinsam zu handeln. Denn es gehe nur gemeinsam, nicht gegeneinander. "Gerade in unsicheren Zeiten
braucht es daher eine sichere Wahl. Und zwar die ÖVP Oberösterreich mit Josef Pühringer an der Spitze", so der Parteiobmann. In der letzten Zeit habe sich einiges verändert und man könne auch bei der heutigen Veranstaltung nicht am aktuellen Hauptthema, der Flüchtlingsfrage, vorbeigehen und die Bilder, die sich uns tagtäglich bieten, ausblenden. "Sondern wir müssen uns den Herausforderungen stellen, anstatt Verantwortung weiterzugeben und Probleme wegzuschieben", so Mitterlehner. Denn die Flüchtlingsfrage sei nur gemeinsam bewältigbar - gemeinsam in Europa und gemeinsam in Österreich. ****

"Wir müssen uns klar distanzieren von jenen, die einfache vermeintliche Lösungen anbieten und Stacheldrahtzäune rund um Österreich bauen wollen", betont der Vizekanzler. Das sei kontraproduktiv und schädlich gegenüber der Freiheit und allen Werten, die sich Österreich und Europa in den letzten Jahrzehnten erarbeitet haben. "Und wir müssen uns klar von jenen distanzieren, die nur eine einzige Fähigkeit haben und zwar Ängste zu schüren", so Mitterlehner: "Es ist eine Beleidigung unserer humanitären Tradition, wenn gemeint wird, wir könnten die aktuelle Flüchtlingsthematik nicht bewältigen", so der Vizekanzler. Es gehe darum, das Thema auf allen Ebenen gemeinsam anzugehen und aus Betroffenen Beteiligte zu machen. "Als EU müssen wir gemeinsam alles daran setzen, die Krisen in den betroffenen Gebieten zu bewältigen und die EU-Außengrenzen zu verstärken und besser kontrollieren - nur so können wir den Schleppern ihr Grundlagen entziehen", betont Mitterlehner.

"Nur gemeinsam werden wir gewinnen - sowohl bei
herausfordernden Themen als auch bei bevorstehenden Wahlen", so der Bundesparteiobmann, der betont: "Wer kämpft, hat noch nicht gewonnen. Wer nicht kämpft, hat auf jeden Fall schon verloren." Eine schwierige Stimmung bedeute noch lange nicht wenige Stimmen. "Denn wenn man Profil hat, dann ist man vorne". Und der oberösterreichische Landeshauptmann sei dafür das beste Beispiel. "Josef Pühringer redet nicht nur, sondern macht und setzt um. Offen, kompetent und entscheidungsstark. Darauf kommt es an -
gerade in Zeiten wie diesen", ist Mitterlehner überzeugt: "Die ÖVP agiert, die anderen agitieren. Die anderen haben Plakate
angebracht, aber keine Ideen eingebracht." Das sei der große und entscheidende Unterschied. "Wir sind die Partei der Bürgerinnen und Bürger, die Bürgerpartei in Oberösterreich", so der Parteiobmann, der abschließend betont: "Oberösterreich ist ein Zukunftsland, Oberösterreich ist ein Vorzeigeland. Dafür stehen Josef Pühringer und das Team der ÖVP und sind die beste Wahl für die Zukunft des Landes."

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