Flüchtlingsunterbringung: Respekt.net fordert alle Österreicher auf, Druck in ihren Gemeinden zu machen.

Es sollen auch jene Gemeinden, die bisher keine Flüchtlinge aufgenommen haben, ihre Verantwortung für Solidarität und Menschlichkeit wahrnehmen und ebenfalls Flüchtlinge aufnehmen.

Wien (OTS) - Mit dem Aufruf "Wir können, wenn wir wollen!" fordert der Verein Respekt.net alle Gemeindebürgerinnen und -bürger dazu auf, die eigenen Gemeindevertreter anzusprechen. Es sollen auch jene Gemeinden, die bisher keine Flüchtlinge aufgenommen haben, ihre Verantwortung für Solidarität und Menschlichkeit wahrnehmen und ebenfalls Flüchtlinge aufnehmen.

Wir können, wenn wir wollen!

Damit unser Staat die aktuelle Flüchtlingskatastrophe bewältigen kann, sind wir alle gefordert. Die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage sind unerträglich. Es wurde schon viel zu lange zugewartet. Egal wer daran Schuld trägt, jetzt müssen alle an einem Strang ziehen.

Unsere Gemeinden spielen die entscheidende Rolle! Sie sind aufgefordert Flüchtlinge aufnehmen und für eine menschenwürdige Unterbringung zu sorgen. Was in einer Gemeinde geschieht, entscheidet jede und jeder von uns mit.

Daher rufen wir Sie auf:

Sprechen auch Sie mit Ihren Gemeindevertretern, machen auch Sie Druck, damit jene Gemeinden, die noch keine Flüchtlinge aufgenommen haben, auch ihren Beitrag zu Menschlichkeit und Solidarität leisten und Flüchtlinge aufnehmen.

Das ist das Land, in dem wir leben und wie wir es unseren Kindern und Enkelkindern übergeben wollen. Wir wollen weiter stolz auf unser Österreich sein.

Aufruf des Vereins Respekt.net (www.verein.respekt.net)

Der Aufruf als Sujet:
www.verein.respekt.net/wir-koennen-wenn-wir-wollen

Rückfragen & Kontakt:

Pamina Ackerbauer, +43 1 4020162, +43 664 155 70 65, pamina.ackerbauer@respekt.net, http://www.respekt.net

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