Kucharowits: Einsetzen von Flüchtlings-Koordinatorin für Schulen war wichtige Entscheidung für Kinder

Wien (OTS/SK) - Mit der Entscheidung von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek, eine Flüchtlings-Koordinatorin einzusetzen, wurde ein weiterer Schritt getätigt, um "eine schnellst- und bestmögliche Einschulung von geflüchteten Kindern in ganz Österreich sicherzustellen", so die SP-Kinder- und Jugendsprecherin Katharina Kucharowits. Mit Terezija Stoisits hat die Bildungsministerin eine erfahrene Expertin, die bereits als Menschenrechtskoordinatorin im Bildungsministerium tätig ist, mit dieser wichtigen Aufgabe betraut, erklärt sie am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedient. ****

"Alle Kinder haben das Recht auf Bildung. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, schon vor Schulbeginn eine Schnittstelle zwischen Schulen, Landesschulräten und NGO’s zu schaffen", zeigt sich Kucharowits überzeugt. Nur so sei die beste Kommunikation gewährleistet und Verunsicherungen könnten schon im Vorhinein ausgeräumt werden. "Nichtsdestotrotz braucht es mehr Geld, um zusätzliche Lehrkräfte und Psychologen in Schulen anzustellen", so Kucharowits in Richtung Finanzministerium. "Kinder, die vor dem Krieg geflüchtet sind, brauchen unsere volle Unterstützung, damit sie sich bei uns, egal ob im neuen zu Hause oder in der Schule, gut aufgehoben fühlen", so Kucharowits. (Schluss) ps/ph/mp

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