Neue Sendereihe für Gesellschaftspolitik in ORF III: „Zeitgenossen im Gespräch“ mit Michael Kerbler aus Schloss Goldegg

Erste Folge am 7. September über die Macht des freien Willens mit Neurowissenschafter Joachim Bauer

Wien (OTS) - Gesellschaftspolitik mit Weitblick steht im Zentrum des neuen ORF-III-Formats "Zeitgenossen im Gespräch". Einmal monatlich trifft der renommierte Journalist Michael Kerbler ab Montag, dem 7. September 2015, in zehn Folgen Persönlichkeiten, deren Tätigkeit, Schaffen oder Biografie sie qualifiziert, zu wesentlichen Fragen unserer Zeit Stellung zu beziehen. Ort der Begegnung ist dabei der Rittersaal des Salzburger Schlosses Goldegg, dessen Kulturverein ("Goldegger Dialoge", "Goldegger Herbstgespräche") wichtiger Kopartner der Sendungsidee ist. Bis Ende des Jahres sind noch vier Gespräche geplant, den Auftakt macht der Neurowissenschafter und Psychotherapeut Joachim Bauer, der sich mit Kerbler über die Existenz des freien Willens austauscht.

"Zeitgenossen im Gespräch"-Gastgeber Michael Kerbler: "Noch nie in unserer Informationsgesellschaft war das Bedürfnis nach Orientierung so groß wie heute. Wir verfügen zwar über sehr viel Wissen, das ständig wächst, jedoch können es die Menschen immer schwerer einordnen. ‚Zeitgenossen im Gespräch‘ hat den Anspruch, der Reflexion den ihr zustehenden Raum zurückzugeben. Meine Gäste aus Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft geben Antwort auf die drängenden Fragen der Zeit, die weit über den Tag hinausweisen."

ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber: "Das neue Gesprächsformat stellt eine wertvolle Ergänzung zum stetig wachsenden Sendungskanon von ORF III Kultur und Information dar. Mit Michael Kerbler haben wir einen intuitiven und gleichzeitig einfühlsamen Gastgeber gefunden. Besonders erfreulich ist die Zusammenarbeit dem Kulturverein Schloss Goldegg. Ich freue mich auf eine anregende Gesprächsreihe für unser ORF-III-Publikum."

Die Sendereihe "Zeitgenossen im Gespräch" wird durch die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Live-Stream und als Video-on-Demand für sieben Tage zur Verfügung gestellt.

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