„Eco“ am 3. September: Rotes Kreuz, Caritas und Co. – Freiwillige stützen Flüchtlingsbetreuung

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco" am Donnerstag, dem 3. September 2015, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Rotes Kreuz, Caritas und Co.: Freiwillige stützen Flüchtlingsbetreuung

Täglich kommen derzeit laut Innenministerium 300 Flüchtlinge nach Österreich. Bis zu 80.000 könnten es insgesamt im heurigen Jahr werden. Menschen, die neben der asylrechtlichen Erfassung umfassend betreut werden müssen. Diese Betreuung übernehmen zu einem Teil staatliche Organisationen, die dafür zusätzliches Personal einstellen müssen, aber ohne private Vereinigungen wie das Rote Kreuz, die Caritas oder Eigeninitiativen geht es nicht. Und dabei spielen die freiwilligen Helfer eine wesentliche Rolle. Ohne den Einsatz der Freiwilligen würde die Flüchtlingsaufnahme nicht funktionieren, heißt es. "Eco" zeigt die Rolle der Freiwilligen und den Wert ihrer Arbeit in der Flüchtlingshilfe. Ein Bericht von Katinka Nowotny und Bernadette Ritter.

Arbeitsplätze in Gefahr: Alarm um Wirtschaftsstandort Österreich

Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmern hat sich deutlich eingetrübt. Ursache dafür sind nicht nur die unterdurchschnittlichen Wachstumsaussichten, es ist das politische Meinungsklima, das Firmenchefs und Managern die Laune verdirbt. "Heute ist es fast verboten, Gewinn zu machen", meint etwa der frühere Magna-Manager Siegfried Wolf. Vor allem die weitere Verteuerung der Arbeit und die neuen Steuern liegen den Unternehmern schwer im Magen. Die anstehende Steuerreform - mit Registrierkassenpflicht und Kontoregister - tut ihr Übriges. "Eco" zeigt Topmanager des Landes, die sich Sorgen um den Wirtschaftsstandort Österreich machen. Ein Bericht von Günther Kogler und Hans Wu.

Geheime Mission: Österreich holt Goldreserven zurück nach Wien

Die Oesterreichische Nationalbank will einen Großteil des im Ausland lagernden Goldschatzes der Republik zurückholen. Die Hälfte der insgesamt 280 Tonnen an Goldreserven sollen bis zum Jahr 2020 zur Hälfte in Österreich, zu 30 Prozent in London und zu 20 Prozent in der Schweiz gelagert werden. Derzeit befinden sich nur 17 Prozent des Staatsgoldes im Inland. "Eco" zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, diese mehr als 90 Tonnen sicher nach Wien zu transportieren. Apropos Gold: Unabhängig von der Lagerung - ob im Ausland oder Inland -entwickelt sich der Goldpreis. Derzeit hat das Gold einen so niedrigen Wert wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr. Hat Gold als Krisenanlage ausgedient? Ein Bericht von Hans Hrabal.

"Eco" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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