Neuer Betriebskindergarten für das Krankenhaus Hietzing

Stadt Wien baut Kinderbetreuungsangebot stetig aus

Wien (OTS) - Das Krankenhaus Hietzing bekommt einen neuen Betriebskindergarten. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch nahmen am 1. September den Spatenstich vor. Ab Herbst 2016 steht der neue Kindergarten zur Verfügung. In dem von den Wiener Kinderfreunden geführten Kindergarten werden rund 180 Kinder betreut werden. Es werden ein Hort, drei Kleinkindergruppen, drei Familiengruppen und zwei Kindergruppen angeboten.

"Mit dem Neubau setzt die Stadt Wien klare Signale", betont Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely. "Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Stadt einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber in Wien ist. Betriebskindergärten sind ein wichtiger Bestandteil des Kinderbetreuungsangebots in unserer Stadt und tragen wesentlich zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. Unsere MitarbeiterInnen haben täglich eine herausfordernde Tätigkeit zu bewältigen. Mit dem Betriebskindergarten wissen sie ihre Kleinen in direkter Nähe bestens aufgehoben und betreut."

Vor Baubeginn hat der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) gemeinsam mit der Personalvertretung den Bedarf der MitarbeiterInnen an Kinderbetreuungsplätzen erhoben. Mit 180 Plätzen stehen künftig deutlich mehr Plätze als bisher für die Kinder der SpitalsmitarbeiterInnen zur Verfügung. "Hier können nun auch die Krankenhaus-MitarbeiterInnen - früher waren es nur die MitarbeiterInnen des Geriatriezentrums Wienerwald - ihre Kinder direkt am Areal betreuen lassen", freut sich die ärztliche Direktorin des KH Hietzing, Brigitte Ettl.

"Ein gutes Kinderbetreuungsangebot in der Stadt hat für uns oberste Priorität: Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit privaten Trägern wie den Kinderfreunden laufend zusätzliche Plätze schaffen können", sagt Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. Durch die Einführung des Gratiskindergartens profitieren Wiener Familien von einem Angebot, das nicht nur optimale Bildungsvoraussetzungen für Kinder, sondern auch eine spürbare finanzielle Entlastung von bis zu 3.000 Euro im Jahr mit sich bringt, erinnert Oxonitsch.

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