Figl: FPÖ-Überläuferin Stenzel verrät Bewohnerinnen und Bewohner

Stenzel steht für Mentalität des Machterhalts um jeden Preis – FPÖ ist gefährliche Bedrohung für Bezirk - Brauchen Bewegung statt Stillstand, dafür stehe ich mit meinem Team

Wien (OTS) - "Ursula Stenzel hat mit ihrer Entscheidung die Bewohnerinnen und Bewohner der Inneren Stadt verraten und ihre Glaubwürdigkeit damit ein für alle Mal verloren", betont ÖVP-Bezirksparteiobmann Bezirksvorsteherkandidat MMag. Markus Figl in einer ersten Reaktion. Ihr Antreten für diese "angebliche neue soziale Arbeiterpartei" beweise einmal mehr, dass es für alle, die einen bürgerlichen Ersten Bezirk erhalten wollen, nur eine richtige Wahl gebe, so der ÖVP-Bezirksparteiobmann, der klarstellt: "Mit FPÖ-Stenzel steht HC Strache vor den Toren unseres Bezirks. Das werde ich verhindern. Ich wurde mit 100 Prozent zum Spitzenkandidaten der ÖVP gewählt. Ich stelle den Führungsanspruch!" Dass eine vorgeblich christlich-soziale Pro-Europäerin wie Stenzel zu einer Partei wechselt, die für einen EU-Austritt und eine Einigelung Österreichs stehe und die sogar vor der Diffamierung von Leopold Figl nicht zurückschrecke, nehme ihr jegliche Glaubwürdigkeit, so Figl. "Dass Strache sie als lupenreine FPÖ-Vertreterin darstellt verwundert kaum, ist sie doch auch bisher mit blauem Gedankengut aufgefallen", so Figl der an Aussprüche wie "Mohnstrudelmafia" oder den Ausritt gegen Asdin El Habbassi erinnert.

Seit mehreren Jahren herrsche bei Stenzel Stillstand und Unbeweglichkeit. "Bis auf gelegentliche mediale potemkinsche Dörfer gehen seit Jahren keinerlei Initiativen und keinerlei Impulse von ihr aus. Es herrscht eine Mentalität des Machterhalts um jeden Preis, vor allem aber um den Preis fehlender, ernsthafter Impulse für unseren Bezirk. Eine Vogel-Strauß-Mentalität, um sich vor der Welt zu verstecken - insofern passt sie zu Strache", so Markus Figl, der abschließend festhält: "Gerade in einer Zeit großer Aufbrüche und Veränderungen ist die FPÖ eine gefährliche Drohung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks. Es braucht ein Zugehen auf die Innenstädter statt ein vor ihnen Verbarrikadieren. Es braucht zeitgemäße Lösungen statt Verharren in der Vergangenheit. Es braucht ernsthafte Impulse für den Bezirk statt Vogel-Strauß-Politik. Es braucht klare Entscheidungen zum Wohle des Bezirks statt antriebslosem Zick-Zack-Kurs. Die immer weiter sinkenden Bewohnerzahlen verdeutlichen die Notwendigkeit weiterer Impulse und bestätigen damit meinen eingeschlagenen Kurs. Wenn wir den Ersten Bezirk wieder an die Spitze bringen wollen, müssen wir gemeinsam mutig anpacken. Dafür trete ich mit meinem Team an. Um eine Trendwende bei den Bevölkerungszahlen zu erreichen, bewerbe ich mich als Bezirksvorsteher. Denn wir packen dort an, wo es notwendig ist. Es gibt genug zu tun! Unsere Arbeit hat erst begonnen! Wir brauchen Bewegung statt Stillstand - dafür steht und arbeitet die ÖVP! Wir sorgen für Bewegung für die Innere Stadt!"

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ÖVP Innere Stadt, Paul Schmidinger, Pressesprecher, Tel.: (+43 664) 96 76 860, mailto: schmidinger@markusfigl.at

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