Stenzel ist eine Vorbotin von Juraczkas blau-schwarzen Träumen

NEOS ist einzige Alternative für einen bürgerlich-liberalen ersten Bezirk

Wien (OTS) - "Mit ihrer Kandidatur unter blauer Flagge ist Ursula Stenzel eine Vorbotin für Juraczkas Traum von einer blau-schwarzen Regierung auf Landesebene: Die Symbolik eines Listenplatz drei auf Gemeinderatsebene und Platz eins im Bezirk spricht Bände", stellt Beate Meinl-Reisinger, NEOS-Landessprecherin, angesichts der heutigen FPÖ-Kandidat_innen-Präsentation fest.

"Das zeigt wieder einmal: Die FPÖ steht für die Fortschreibung des alten Systems - und das mit den verbrauchtesten Proponenten. Fliegende Farbwechsel sind zwar in letzter Zeit en vogue in der österreichischen Innenpolitik, das System bleibt aber dasselbe", betont Meinl-Reisinger. "Wien braucht neue Ideen und neue Köpfe in der Politik, nicht nur Sesselrücken innerhalb der alten Parteien", so Meinl-Reisinger. Die personelle Annäherung von FPÖ und ÖVP zeigt zudem eines: "Auch wenn es sich rechnerisch wohl aufgrund der Schwäche der Wiener ÖVP wohl kaum ausgehen wird - Juraczka kommt seinen Träumen einer blauschwarzen Stadtregierung zumindest theoretisch näher, wenn auch mit einer durch den Wechsel Stenzels weiter stark geschwächten ÖVP. Die ÖVP ist damit zum unbedeutenden Beiwagerl der FPÖ geworden - im ersten Bezirk sind FPÖ und ÖVP schon so gut wie verschmolzen."

Blau-Schwarz im ersten Bezirk sei mit der Stenzel-FPÖ nun realistisch, so Meinl-Reisinger: "Wer eine vernünftige bürgerlich-liberale Politik im ersten Bezirk will, hat damit nur eine Wahl: NEOS. Denn wir stellen mit Gregor Raidl einen frischen Kandidaten, der nicht aus dem alten System, sondern aus der Wirtschaft kommt und endlich neuen Schwung in die Wiener Innenstadt bringen wird. Nur mit einem NEOS-Bezirksvorsteher gibt es einen bürgerlich-urbanen ersten Bezirk, der sich klar von dumpfer blauer Hetze abgrenzt."

"Wir sind nun endgültig auf Augenhöhe im Match um Platz eins im ersten Bezirk: Als einzige Alternative für alle Wähler, für die ein blauer erster Bezirk genauso wenig in Frage kommt, wie eine Ausweitung der rot-grünen Macht auch im Zentrum unserer Stadt", so Gregor Raidl, für den der Wechsel Stenzels wenig überraschend kommt:
"Wer ihre rechtspopulistischen Aussagen in den letzten Wochen und Monaten gehört hat, der konnte schon erahnen, dass sie sich von ihrer Rolle als bürgerliche Grand Dame längst verabschiedet hat. Wir sind die Stimme der Vernunft und damit werden wir erfolgreich sein."

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