FPÖ-Kickl: Hundstorfer wähnt sich in der Hofburg statt bei der Arbeitslosigkeitsbekämpfung

„Die Regierung wäre gut beraten, den bereits mehrfach verschobenen Arbeitsmarktgipfel nun im September wirklich abzuhalten“

Wien (OTS) - "Weiterhin bringt die stetig steigende Arbeitslosigkeit in Österreich SPÖ-Sozialminister Hundstorfer nicht wirklich aus seinem lethargischen Agieren. Das mag wohl daran liegen, dass sich zu seinem sozialpolitischen Ausgedinge der Thron des Bundespräsidenten -nach Faymanns gestriger Lobhudelei über ihn im ORF-Sommergespräch -schon in unmittelbarer Griffnähe befindet und ihm die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit kein Herzensanliegen ist. Als Einwanderungsminister wird er aber dennoch in die politischen Annalen eingehen, denn die hereinströmenden ausländischen Arbeitskräfte empfängt er seit langem mit offenen Armen", so FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl anlässlich der heute präsentierten erneut gestiegenen Arbeitslosenzahlen.

"Wir haben in Österreich seit Jahren eine starke Zuwanderung über die Asylschiene und seit dem Ende der Übergangsfristen wird unser Land auch von Osteuropäern mehr oder weniger überrannt - lediglich mit einem leichten Achselzucken wird dieser Umstand von Hundstorfer hingenommen. Gleichzeitig schmettert er aber die FPÖ-Forderung, nach einer sektoralen Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes für Nicht-EU-Bürger und EU-Bürger einfach ab", kritisierte Kickl und weiter: "Jetzt fehlt nur noch, dass Hundstorfer als eine Art Abschiedsgeschenk zusätzlich zehntausenden Asylwerbern in den nächsten Monaten eine Arbeitserlaubnis in Österreich beschafft - dann spielts aber Granada".

Überdies wäre die rot-schwarze Regierung gut beraten, den bereits mehrfach verschobenen Arbeitsmarktgipfel nun im September wirklich abzuhalten. Ein erneutes Verschieben wäre nicht nur eine Verhöhnung der rund 400.000 Arbeitslosen in Österreich, sondern müsste auch personelle Konsequenzen nach sich ziehen", sagte der FPÖ-Sozialsprecher.

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