FPÖ-Mödritscher: Statistik des Landes belegt Versagen der ÖVP-Tourismuspolitik

Der Halbierung der Nächtigungszahlen muss ein radikaler Kurswechsel folgen

Klagenfurt (OTS) - Die statistische Betrachtung des Sommertourismus in Kärnten von Dr. Peter Ibounig, liest sich wie ein Tagebuch gescheiterter Politik. "Dieses Versagen hat Name und Anschrift, wie eine Rückschau der Tourismusreferenten der letzten Jahre belegt", zeigt der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher auf. Der Kärntner Tourismus habe sich mehr Engagement und Ideenreichtum als unter Wolfgang Waldner und seinem Nachfolger Christian Benger verdient. "Strategie mit Weitblick wurde vernachlässigt, aber wichtige Initiativen, die unter freiheitlicher Feder geschaffen wurden, mussten weichen", so Mödritscher.

Die Tourismusstrategie in Kärnten muss sich nachhaltig auf die veränderten Bedürfnisse der Urlauberinnen und Urlauber konzentrieren und von alt eingesessenen Gepflogenheiten Abstand nehmen, welche in der heutigen Zeit nicht mehr gefragt sind. "Da die Aufenthalte der Urlaubsgäste immer kürzer werden, muss unser Bundesland auch verstärkt in nähergelegenen Aus- und Inland beworben werden, um den Wegfall der Urlauber aus Norddeutschland und Holland zu kompensieren", regt Mödritscher an. Auch sei eine bessere Nutzung der Vor- und Nachsaison für Kärnten wichtig.

Das Sprichwort "Wer seine Zeit verschläft, ruht ohne Gewinn und gewiss mit Schaden", ist ein Sinnbild für die Tourismuspolitik in Kärnten. "Leider muss den durch die ÖVP verursachten Schaden, einmal mehr die Kärntner Bevölkerung tragen", so Mödritscher abschließend.

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