SciencePool begeistert beim "Tag der kleinen Forscher"

Drehte sich im letzten Jahr alles rund um das Thema Luft und Weltall, haben die Kinder dieses Mal das Element Wasser und alles was dazu gehört erforscht.

Wien (OTS) - Nach dem Riesenerfolg des "Tag der kleinen Forscher" im letzten Jahr unter der Leitung von Prof. Werner Gruber war es dieses Jahr die Mission vom Science Pool VIF (Verein zur Interessenförderung bei Kindern und Jugendlichen), den Kindern der Novartis-Mitarbeiter das Thema Forschung näherzubringen. Drehte sich im letzten Jahr alles rund um das Thema Luft und Weltall, haben die Kinder dieses Mal das Element Wasser und alles was dazu gehört erforscht.

Während eine Gruppe von Kindern das Verhalten Nicht-Newtonscher Flüssigkeit beobachtete, probierten andere zum Beispiel ein ferngesteuertes Wasserflugzeug aus. Boote konnten selbst zusammengebaut und gesteuert werden - für den kleinen Hunger gab es eine Portion selbstgemachtes Frozen Yogurt. Auch der See, der sich auf dem Gelände des Viertel 2 befindet, entging dem "Forschungsauftrag" der Kinder nicht. Was sich im Wasser so alles herumtreibt, konnten die Kinder mit hochmodernen Digitalmikroskopkameras herausfinden.

Ein besonderes Vergnügen war ein Wasserlaufball, den die Kinder unter Aufsicht der Betreuer ausprobieren durften. Gerlinde Heil, Leiterin des Science Pool freut sich über den Tag der kleinen Forscher, einer Initiative von Novartis Oncology, denn: "Die größte Freude für uns ist, wenn wir merken, dass junge Menschen vom Thema Forschung begeistert sind. Umso schöner, wenn dies auf Initiative eines Unternehmens passiert."

Die österreichische Novartis Gruppe ist das größte Pharmaunternehmen des Landes und gliedert sich in die Geschäftsbereiche innovative Medikamente (Pharmaceuticals), Generika (Sandoz) und Augenheilkunde (Alcon). Mit rund 60 laufenden klinischen Studien investiert Novartis stark in den Wissenschaftsstandort Österreich. Etwa 800 Mitarbeiter im Bereich Forschung & Entwicklung arbeiten täglich daran, mit wissenschaftlich fundierten Innovationen Krankheiten zu lindern und zu heilen. Unsere therapeutischen Schwerpunkte liegen unter anderem auf den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Neurologie, Dermatologie und Pulmologie. Novartis ist an vier Standorten in Österreich vertreten. In Wien, Kundl, Schaftenau und Unterach am Attersee sind mehr als 4.600 Mitarbeiter tätig und setzen sich dafür ein, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Jeder 400ste Arbeitnehmer in Österreich arbeitet damit direkt oder indirekt für Novartis, was unser Unternehmen zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche macht. Am Tiroler Standort Kundl befindet sich der größte Entwicklungs- und Produktionsstandort der globalen Sandoz-Gruppe für Antibiotika und Biopharmazeutika. Am zweiten Tiroler Standort Schaftenau (Gemeinde Langkampfen) werden mittels Zellkultur-Technologie moderne Biosimilars und Hormone hergestellt. Auch der oberösterreichische Standort Unterach am Attersee ist als Kompetenzzentrum für injizierbare generische Onkologiemedikamente von globaler Bedeutung.

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