Spielplätze: Vom Sandhaufen zum Erlebnispark

Neuer Teil der inwien.at Serie „Wien im Wandel“

Wien (OTS/RK) - Die ersten Spielplätze entstanden um 1900 und bestanden lediglich aus einem Sandhaufen mit Kübel und Schaufel. Später dienten die Spielstätten weniger zum Spielen als der Ertüchtigung von potentiellen Rekruten und der Bekämpfung des "antisozialen" Verhaltens der Arbeiterschicht. Im Laufe der Zeit zogen die Spielflächen in Form von Kreide und einer zweckentfremdeten Stange zum Teppichklopfen in die Hinterhöfe der Gemeindebauten ein.

Heute befindet sich in fast jeder größeren Hausanlage ein eigener Spielplatz mit Klettergerüst, Rutsche und Wippe. Darüber hinaus stehen in Wien über 500 öffentliche Spielplätze zum Austoben zur Verfügung, die sowohl architektonisch als auch pädagogisch durchdacht sind.

Bei der Reihe "Wien im Wandel" stehen städtische Dienstleistungen damals und jetzt im Vordergrund. Anhand konkreter Beispiele wird klar: Wien hatte schon immer schlaue Lösungen parat, entwickelte sie weiter und ist so fit für die Zukunft.

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(Schluss) olj

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