Kickl zu Schnell: Gerichtsstrafen gehen an die Republik

Wien (OTS) - Zur Ankündigung des ehemaligen Salzburger FPÖ-Obmannes Karl Schnell, er werde die gerichtliche Strafe für die Verwendung der Bezeichnung "freiheitlich" im Namen seiner Partei nicht bezahlen, weil er HC Strache nicht fördern wolle, stellte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl richtig: "Diesbezügliche vom Gericht verhängte Strafen gehen im österreichischen Rechtssystem immer an die Republik. Herr Schnell kennt sich also entweder nicht aus oder sagt mit seiner Behauptung, die FPÖ werde diesem Betrag gesponsert, bewußt Unrichtiges."

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