[ÖH Uni Wien] Fluchthilfe ist kein Verbrechen!

Fluchtwege öffnen - alles andere ist menschenverachtend Fluchtwege öffnen - alles andere ist menschenverachtend

Wien (OTS) - "Wer die innereuropäische Schlepperei als das Hauptproblem in der derzeitigen Situation der Flüchtlinge sieht, sollte ganz schnell den Schreibtisch räumen und nach Hause gehen", so die ÖH Uni Wien heute, Donnerstag, im Bezug auf das Interview von Innenministerin Mikl-Leitner. Flüchtlingen einen sicheren Ort zum überleben zu gewährleisten, sollte eigentlich Aufgabe eines wohlhabenden Staates wie Österreich sein. Es sei der Unfähigkeit der Regierung und der EU zu verdanken, dass sich Menschen in die Kriminalität begeben müssen oder Flüchtlinge an profitorientierte Schlepper_innenbanden geraten. "Die Fluchwege müssen geöffnet werden! Solange die menschenverachtende Festung Europa mit österreichischer Beteiligung existiert, sind Fliehende von Helfer_innen abhängig", so das Vorsitzteam der ÖH Uni Wien.

Wir fordern den Rücktritt von Innenministerin Mikl-Leitner!
Wir fordern, dass die Regierung Verantwortung übernimmt!
Wir fordern, dass Österreich Menschen in Not hilft - egal, woher sie kommen!

Wir rufen zu Solidarität auf und unterstützen all jene, die sich für eine menschenwürdige Asylpolitik engagieren.

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