FP-Baron: Überforderung der Asfinag ist himmelschreiend

Verkehrschaos hausgemacht

Wien (OTS) - "Ein Blechschaden genügt und die halbe Tangente steht", ärgert sich heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat und Mitglied im Verkehrsausschuss, LAbg. Karl Baron, ob des heutigen Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr. Zwar waren mehrere Autos in einen Zusammenstoß verwickelt, dass der Pannendienst aber ganze zwei Stunden benötigt, nämlich von 6.30 bis 8.30 Uhr, um die Unfallstelle zu räumen, zeigt die Fehlplanung im Baustellenmanagement der Asfinag. Dass um 9 Uhr immer noch 8km Stau und eine Auflösung dessen nicht in Sicht war, schlägt dem Fass den Boden aus. Der volkswirtschaftliche Schaden ist durch die Verzögerung im Frühverkehr jedenfalls enorm. Zum Glück war aber niemand der Unfallbeteiligten ernsthaft verletzt. Wer weiß, wie lange die Betroffenen auf Hilfe warten hätten müssen. So oder so, dieser Zustand ist für eine Großstadt wie Wien untragbar und ein Armutszeugnis für die verantwortliche Asfinag, die wohl nicht behaupten kann, durch Vignetten und Co. zu wenig Geld für die ordentliche Durchführung von Baustellen zur Verfügung zu haben. Trotzdem "und täglich grüßt das Murmeltier", ist das Desaster jeden Sommer von neuem zu kritisieren. "Langsam wird’s fad", schließt Baron. (Schluss) hn

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