FPÖ-Walter Rosenkranz: Spitzenrang Österreichs bei gemobbten Schülern zeigt verfehlte linke Bildungspolitik

Wien (OTS) - Bestürzt zeigt sich FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz über die Ergebnisse einer Mobbing-Studie der OECD:
"Dass 46 Prozent der Schüler schon einmal selbst von Mobbing betroffen waren, zeigt, dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt! In Österreich sind wir damit sogar europaweit der traurige Spitzenreiter." Die Gründe dafür liegen für Rosenkranz allerdings auf der Hand: "Es gibt ja für Lehrer überhaupt keine Handhabe gegen Schüler, die andere belästigen und schikanieren."

Die Formen des Mobbings können dabei von der körperlichen Gewalt bis hin zum Cybermobbing gehen. "Wie schon in der Studie von vielen der befragten Mobbing-Opfer gefordert, müsste ein solches Fehlverhalten für die Aggressoren Konsequenzen haben, wie etwa einen Rapport beim Schuldirektor", so Rosenkranz weiter. "Schuld an dieser negativen Entwicklung ist eine verfehlte linke Bildungspolitik, die auch von Bildungsministerin Heinisch-Hosek unbeirrt betrieben wird."

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