KPÖ lehnt Mitgliedsantrag von Strache ab!

Vom "neuen Juden" jetzt zum "Oktoberrevolutionär"?

Wien (OTS) - Nach der Enthüllung des FPÖ-Wahlplakats fragt Didi Zach, Gemeinderatskandidat von Wien Anders und Sprecher der KP Wien, wann der Mitgliedsantrag von Strache bei der KP einlangt. "Wirklich erwarten tu ich den Beitritt von Herrn Strache nicht. Er wird wohl wissen, dass Leute seines politischen Schlages in der KP nicht willkommen sind," und ergänzt: "Sehr viel eher erwarte ich als nächstes seine Mutation in Donald Duck oder in einen Pokemon".

Mit der Oktoberrevolution könnte Strache allerdings recht haben. Aber nicht in dem von ihm gewünschten Sinne. Die große Mehrheit der Wienerinnen und Wiener wird gegen Hetze und Fremdenhass votieren. "Wien Anders", so Zach, "wird in den Gemeinderat einziehen und dafür sorgen, dass die Probleme der Stadt mit klugen, innovativen Ideen gelöst - und dass die Menschen in Wien nicht mit plumper Hetze auseinander dividiert werden."

Zach weiters: "Die FPÖ, die tief im Sumpf illegaler Parteienfinanzierung steckt und die für das Hypo-Desaster verantwortlich ist, hat außer dem Schüren von Neid und Ängsten nichts zu bieten. Und daher ist absehbar: Die FPÖ wird in Wien nicht stimmenstärkste Partei. Niemand wird mit der FPÖ koalieren. Selbst wenn die ÖVP den endgültigen Suizid anstrebt, so sagen alle Umfragen, dass FPÖ und ÖVP über keine Mandatsmehrheit verfügen werden."

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