ÖVP fordert klares Bekenntnis der Stadt zu den Citybussen sowie einen Ausbau

ÖVP Leopoldstadt, Landstraße und Wieden fordern Anbindung ihrer Bezirke an das Citybusnetz – Citybusse in der Inneren Stadt nachhaltig absichern und weiter attraktivieren

Wien (OTS) - "Attraktive Citybusse sind ein Kernanliegen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der ÖVP Innere Stadt. Versorgung und Mobilität für die Bewohnerinnen und Bewohner müssen dabei im Vordergrund stehen und jederzeit gewährleistet sein. Besonders ältere Menschen, Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderung sind bei ihrer Mobilität auf möglichst direkte Verbindungen angewiesen. Daher fordern wir ein klares Bekenntnis der Stadt Wien zu den Citybussen sowie einen Ausbau dieser über die Bezirksgrenzen hinaus. Die Citybusse müssen attraktiviert und nachhaltig abgesichert werden", betont ÖVP-Bezirksparteiobmann Bezirksvorsteherkandidat MMag. Markus Figl, der heute gemeinsam mit BezR Mag. Paul Hefelle, Kandidat der ÖVP Leopoldstadt, BezR Sabine Schwarz, Kandidatin für den Gemeinderat und Spitzenkandidatin der ÖVP Landstraße und BezR Mag. Johannes Pasquali, Spitzenkandidat der ÖVP Wieden, das Zukunftskonzept der ÖVP für attraktive und nachhaltig abgesicherte Citybusse in der Inneren Stadt sowie eine Anbindung dieser an andere Bezirke präsentiert hat.

"Von niedrigschwelliger Mobilität durch öffentliche Verkehrsmittel unabhängig von der U-Bahn profitieren auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Leopoldstadt. Die optimale Anbindung an andere Bezirke liegt nämlich im Interesse sowohl des Bezirks als auch der Bezirksbewohner", erklärt Bezirksrat Paul Hefelle. Die Anbindung des Karmeliterviertels durch eine Änderung der Linienführung des Citybusnetzes sei zudem verhältnismäßig einfach umzusetzen und werde daher von der ÖVP Leopoldstadt mitgetragen.

"Seit 2012 fordert die ÖVP Landstraße, dass der dritte Bezirk in das Citybus -Netz integriert wird. Die meisten Bewohner der inneren Landstraße nennen die Nähe zu der Inneren Stadt als Plus des dritten Bezirkes. Würde unser Bezirk in das Citybusnetz integriert werden, wäre das ein zusätzliches Plus an Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger", unterstreicht Bezirksrätin Sabine Schwarz, Spitzenkandidatin der ÖVP Landstraße. Ein großes Anliegen der ÖVP Landstraße sei hierbei die Verlängerung der Route des 3A zumindest bis Wien Mitte.

"Die ÖVP Wieden fordert einen Citybus, der vom Gürtel durch die obere Wieden bis zum Karlsplatz fährt. Diese Verbindung würde auch eine bessere Anbindung an die Innere Stadt bringen. Besonders ältere Menschen oder Familien mit Kinderwägen würden vom Citybus profitieren, denn heute gibt es keine solche direkte Verbindung", betont der Spitzenkandidat der ÖVP Wieden, Bezirksrat Mag. Johannes Pasquali. Ein Citybus auf der Wieden würde die Kaufkraft stärken und wäre ein weiterer Impuls zur Belebung sowohl der Einkaufsstraßen als auch der Geschäfte in den Grätzeln.

Die Citybusse seien in der Inneren Stadt längst zur Institution geworden, für Bewohnerinnen und Bewohner gleichermaßen wie für Besucher. Viele Bewohnerinnen und Bewohner, seien es ältere Menschen oder Familien, seien auf die Citybusse angewiesen, erklärt der Spitzenkandidat der ÖVP Innere Stadt: "Entgegen der Unkenrufe von Rathaus und Wiener Linien sind wir überzeugt, dass die Citybusse auch wirtschaftlich Sinn machen. Deshalb müssen wir schon jetzt daran arbeiten, die Citybusse und ihre Attraktivität für Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Wirtschaft der Inneren Stadt nachhaltig abzusichern." Um dies gewährleisten zu können, fordert die ÖVP Innere Stadt die Schaffung von mindestens zwei Durchmesserlinien, die eine Durchquerung der Innenstadt ermöglichen. Weiters gelte es mittels kürzerer Intervalle die Citybusse weiter zu attraktivieren. Für die ÖVP Innere Stadt steht zudem fest, dass es keine verkehrspolitischen Projekte geben darf, die Citybusse gefährden.

Das gesamte Zukunftskonzept der ÖVP für attraktive und nachhaltig abgesicherte Citybusse finden Sie hier: http://g4l.at/1MOqgre

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ÖVP Innere Stadt, Paul Schmidinger, Pressesprecher, Tel.: (+43 664) 96 76 860, mailto: schmidinger@markusfigl.at

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