Volksanwaltschaft kritisiert Verzögerung bei Bau von Rehabilitationseinrichtungen für Kinder und Jugendliche

Kräuter: „Amtswegiges Prüfverfahren wird eingeleitet“

Wien (OTS) - Bereits im Juli 2014 wurde eine Einigung zur Finanzierung von Rehabilitationsplätzen für Kinder und Jugendliche zwischen den Ländern und den Sozialversicherungsträgern erzielt. Für die Volksanwaltschaft erfüllte sich somit "eine langjährige Forderung im Interesse schwerkranker Kinder und deren Familien", so Kräuter.

Weshalb erst jetzt, ein Jahr nach der Klärung der Finanzierung, Ausschreibungen für geeignete Standorte erfolgen, wird Volksanwalt Günther Kräuter im Rahmen eines amtswegigen Prüfverfahrens erheben. Die Volksanwaltschaft wird sich diesbezüglich an den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger wenden.

Kräuter: "Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen hat höchste Priorität. Wieso es zu einer derartigen Verzögerung bei der Realisierung von geeigneten Reha-Plätzen kommen kann, wird im Prüfverfahren zu klären sein."

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