FP-Seidl: Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt als Drogenhändler geschnappt

Als der Wunsch-Kunde, ein Polizist außer Dienst, kein Gift kaufen wollte, wurde der Mann aggressiv

Wien (OTS) - Am Wochenende wollte ein afghanischer Asylwerber in der Leopoldstadt einem Exekutivbeamten, der nicht im Dienst war, Suchtgift verkaufen. Als dieser ablehnte, beschimpfte und bespuckte ihn der illegal eingereiste Ausländer. Herbeieilende Kollegen des Opfers nahmen den Afghanen fest. "Szenen wie diese sind leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig", erklärt der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl. Was ihn besonders ärgert: "Von der Unterkunft über medizinische Versorgung bis hin zu Kleidung und Essen wird ihnen ohnedies alles geschenkt. Es gibt sogar Taschengeld. Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür, dass es diesen jungen Männern, dieser ist 21 Jahre alt, an wirklich nichts fehlt. Aber nein, da verkaufen die uneingeladenen Gäste auch noch Gift an die autochthone Bevölkerung. Das ist eine Riesen-Sauerei!"

Seidl ist völlig klar, dass der Dealer, obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für den Straßenverkauf entdeckte, nicht abgeschoben wird. "Bei Asylwerbern wird halt gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt. Aber so geht das nicht!", stellt Seidl klar. Seine Forderung: "Menschen, die bereits beim Überschreiten unserer Grenzen staffällig werden und ihre kriminelle Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen, die gehören umgehend wieder in ihre Heimat zurückgeschafft! Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt, da können wir es uns ganz sicher nicht leisten, noch munter und ungeprüft weitere aus dem Ausland zu importieren!" (Schluss)

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