Figl/von Pföstl: Innere Stadt ist Lebensraum für alle Generationen

Seniorenwohnheim: Bewohner haben Recht darauf Lebensabend im Bezirk zu verbringen – Familienpaket: Kinder brauchen Platz um sich auszutoben – Umgebung soll generationengerecht sein

Wien (OTS) - "Die Innere Stadt soll ein bewohntes Stadtzentrum sein und kein ausgestorbener Stadtkern werden. Dafür braucht es zeitgemäße Lösungen, damit die Innere Stadt attraktiver Wohnraum bleibt. Für uns ist dabei ein bestmögliches Zusammenleben aller Generationen im Bezirk Anspruch und Auftrag. Wir sehen im Zusammenwirken der Generationen in Familien und in der Gesellschaft eine besondere Qualität des Zusammenlebens", betonen ÖVP-Bezirksparteiobmann Bezirksvorsteherkandidat MMag. Markus Figl und die Jugendbezirksrätin der Inneren Stadt, Dr. Elisabeth von Pföstl.

4.000 Innenstädterinnen und Innenstädter sind über 65 Jahre alt. Das sind ein Viertel der Bewohner. Viele wohnen seit vielen Jahren im Bezirk und fühlen sich hier zuhause, erklärt Markus Figl. "Da es im Bezirk aber kein Seniorenwohnheim gibt, werden diese Menschen früher oder später gezwungen, den Bezirk doch noch zu verlassen. Für mich ist klar, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein Recht darauf haben, ihren Lebensabend auch im Bezirk verbringen zu können. Daher fordert die ÖVP Innere Stadt seit Jahren die Errichtung eines Seniorenwohnheimes oder betreuter Seniorenresidenzen im Bezirk", so der Bezirksparteiobmann und verweist auf die dazu eingebrachten Anträge. "Wir erwarten uns von der Stadt Wien, dass diese Anträge auch mit Leben erfüllt werden!" Besonders die die Umgebung im Bezirk solle generationengerecht sein. Das betreffe etwa eine Verbesserung der Aufzugssituation an Knotenpunkten wie dem Stephansplatz, die Überprüfung der Verkehrswege auf Kinderwagenfallen - beispielsweise auf den richtigen Abstand der Straßenbahngeleise zum Gehsteig - sowie den Erhalt der Citybusse und der Nahversorgung.

Als Familienpartei stellt die ÖVP auch ganz besonders die Familien in den Mittelpunkt. Es sei selbstverständlich, dass Kinderlachen ein wesentlicher Teil eines lebenswerten Stadtkerns ist. "Wir arbeiten für eine familienfreundliche Gesellschaft. Das Wohl der Kinder hat Vorrang vor allen anderen Interessen", betont Figl. In seinem Auftrag hat die Jugendbezirksrätin der Inneren Stadt, Dr. Elisabeth von Pföstl, gemeinsam mit Familien aus dem Ersten Bezirk ein Familienpaket entwickelt. "Unser Ziel ist ein familiengerechter Bezirk. Aus diesem Grund war die ÖVP Innere Stadt treibende Kraft hinter der Neugestaltung des Rudolfsparks, der Erhaltung des Börseparks als Familienpark und dem neuen Ballspielplatz am Kai. Aber wir müssen noch mehr für Bewegung sorgen", so Elisabeth von Pföstl. Klar ist: Kinder brauchen Platz, um sich auszutoben und spielen zu können. Daher fordert die ÖVP Innere Stadt die Einrichtung von Indoor-Spielplätzen für Familien mit Kindern. Zudem solle das Angebot für Kinder in privaten Einrichtungen etwa der Gastronomie oder Museen hervorgehoben werden. Diese und andere wichtige Informationen für Familien sollen auf einer Internet-Plattform der Bezirksvorstehung für einen familiengerechten Bezirk zur Verfügung stehen. "Damit wollen wir das Image des Ersten als familienfreundlichen Bezirk öffentlich sichtbar machen", betont von Pföstl. Als weitere wichtige Maßnahme möchte die ÖVP im gesamten Bezirk verstreut Kinderspots im öffentlichen Raum einrichten. "Kinderspots sind etwa vier Quadratmeter große Bereiche mit Spielobjekten wie Wippschaukeln oder Phänobjekten", führt die Jugendbezirksrätin aus.

Das komplette Familienpaket sowie aktuelle Fotos der Präsentation finden Sie hier: http://www.markusfigl.at/familienpaket

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ÖVP Innere Stadt, Paul Schmidinger, Pressesprecher, Tel.: (+43 664) 96 76 860, mailto: schmidinger@markusfigl.at

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